In daTheogonie vumHesiod entsteht da Eros ois oana vo de Urgedda ausmChaos. Seine Gschwista sanGaia,Tartaros,Erebos undNyx.[1][2]
Bis in de griachische Klassik is da Eros ois scheena Jingling doargstejt worn. Seine Attribute san do a Peitschn, a Netz oda Sandein. Eascht im Hellenismus hod se de Doarstellung Vum Eros ois Kloakind mit Pfei und Bogn duachgsetzt. De Gegnsotz zwischn da gwoitign Wiakung de Erotik auslesn ko und am hoarmlosn Kloakind is oscheinend ois bsondas reizvoi empfundn worn. Mit Fligln is da Eros imma doargstejt worn, wei ma de erotische Liab scho imma ois wos Flichtigs empfundn hod.
- Hesiod, Theogonie, 120ff.
- Apollonios von Rhodos, Argonautika, v. a. Buch III
- Platon, Symposion
- Moschos, Der flüchtige Eros