Wenn mä äinzelni Solarzälle in Serii schaltet und denn abkapslet, bechunnt mä dSolarmodul, wo verwändet wärde, zum Energii z erzüüge. Bi Dünnschichtmodul isch d Räijeschaltig in dr Brozäss vo dr Härstellig vo de Zälle integriert, bi de wit verbräitete kristalline Modul macht mä sä dur s Uflööte vo Verbinder uf fertigi Solarzälle.
Mänggisch wärde au Elimänt vom eneSunnekolläkter as Solarzälle bezäichnet. Si erzüüge aber kä elektrische Strom, sonder Brozässwermi und ersetze zum Bischbil Warmwasser-Boiler.
Die mäiste Solarpanel, wo hüte installiert wärde, chömme us China. Bi de biligste Zälle, dene us amorfem Silicium, won e Wirkigsgraad vo 5 bis 10 Brozänt häi, si 2012 d Modulchöste under 0,6 Euro bro Watt gsi, polykristallini und monokristallini Silicium-Zälle mit eme Wirkigsgrad vo 14 bis 22 Brozänt häi e chli weniger as 90 Cent pro Watt kostet.[1][2][3]
Christoph Brabec:Organic photovoltaics – materials, device physics, and manufacturing technologies. Wiley-VCH, Weinheim 2008,ISBN 978-3-527-31675-5.
Guillermo Diaz-Santanilla:Technik der Solarzelle – physikalische Grundlagen, Eigenschaften und Applikationen. Franzis, München 1984,ISBN 3-7723-7371-2.
Tom Markvart, Luis Castañer:Solar cells – materials, manufacture and operation. Elsevier, Oxford 2006,ISBN 1-85617-457-3 (englisch).
Viktor Wesselak, Sebastian Voswinckel:Photovoltaik: Wie Sonne zu Strom wird. Daten, Fakten, Hintergründe. Springer Vieweg, Berlin 2012,ISBN 978-3-642-24296-0 (=Technik im Fokus).
Peter Würfel:Physik der Solarzellen. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2000,ISBN 3-8274-0598-X (=Spektrum Hochschultaschenbuch).