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Suech

Schwiz

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Schwizerischi Eidgnosseschaft

Schweizerische Eidgenossenschaft
Confédération suisse
Confederazione Svizzera
Confederaziun svizra
Confoederatio Helvetica (CH)
{{{ARTIKEL-FLAGGE}}}
{{{ARTIKEL-FLAGGE}}}
{{{ARTIKEL-WAPPEN}}}
{{{ARTIKEL-WAPPEN}}}
Wahlspruch: “Unus pro omnibus, omnes pro uno”[1]

latinisch für:
«Einer für alle, alle für einen» (dt.)
« Un pour tous, tous pour un » (frz.)
“Uno per tutti, tutti per uno” (ital.)
“In per tuts, tuts per in” (rät.)
AmtsspraachDütsch (62 %),[2]
Französisch (23 %),
Italiänisch (8 %),
Rätoromanisch (0,5 %)
HauptstadtBundesstadtBärn
Staatsoberhauptnöd definiert (de facto de Bundesrat in corpore (luegBundesrat)
RegierigschefRegierigschef:keine (luegBundesrat)
Flächi41'291[3] km²
Iiwohnerzahl 8'815'385[4](31. Dezember 2022)
Bevölkerigsdichti214 Iiwohner pro km²
Brutto­inlands­produkt pro Iiwohner69'838[5]USD(2010)
Human Development Index(2.) 0,955(2019)[6]
Währig1Schwizer Franke (CHF/SFr.) =
100 Rappe (Rp.)
Gründig1. August 1291 nach Legende als «Ewiger Bund» (Rütlischwur),
12. September 1848 als moderner Bundesstaat i de hütige Form
Unabhängigkeit1499 faktischi Loslösig vumHeilige Römische Rych imFriide vo Basel,
1648 juristischi Trennig vum Heilige Römische Rych imWestfälische Friide,
1798–1813 französischi Vasallestaat zur Ziit vorHelvetik undMediation
NationalhimneSchwizerpsalm
ZitzoneUTC+1MEZ
UTC+2MESZ (März–Oktober)
Kfz-KennzeicheCH
Internet-TLD.ch, .swiss
Vorwahl+41

DSchwiz (dytsch Schweiz/?,franzöösischSuisse/?,italienischSvizzera,rätoromanisch Svizra/?,frankoprovenzalischChuiche oderSuisse,latiin. Helvetia), offiziellSchwizerischi Eidgnosseschaft, isch esLand voMitteleuropa.

De NameSchwiz chunnt vom UrkantonSchwyz. Drum wird i vilnenalemannische Dialäkt de Name vom Land gliich usgsproche wie de Name vo säbem Kanton.

D Schwiz liit zwüschemBodesee und emGämfersee, s Land goot vomAlperhy und emInntal bis zumJura und vomHochrhy bis an Südrand vo denAlpe.

Si chunt im Norde aDütschland, im Oschte aLiechtestei undÖschtriich, im Süüde aItalie und im Weschte aFrankriich.

Dr offiziell Name vom Bundesstaat

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DeNameSchwizerischi Eidgnosseschaft – uff französischConfédération suisse, uff iteliänischConfederazione Svizzera – isch der offizielli Titel vo der Schwiz as politischi Einheit sit drMediationsverfassig vo anne 1803.

Dä Begriff chunnt eso zum erste Mol in offizielle usländische Dokumänt us der Zit vomDrissigjöhrige Chrieg uf Dütsch vor. Im 18. Johrhundert isch er gängig worde, so het der Jean de Müller 1780 e Buech mit em TitelDer Geschichten schweizerischer Eidgenossenschaft usegee. Am 5. Juli 1803 het dr neu Schwizer Senat d InschriftSchweizerische Eidgenossenschaft uf emSigel beschlosse. Dä Name isch au vom Schwizer Staatebund 1815 übernoh worde und vom Bundesstaat in derVerfassig vo 1848 und bi der Verfassigsrevision vo 1878. Die abassti Verfassig vo 1999 seits Volk und die schwiizerische Kantön bilde die Schwizerischi Eidgenosseschaft.

Schwizerischi Eidgnosseschaft isch der Name gsi vom

Schwizerischi Eidgnosseschaft isch au der Name vom modärne Schwizer Bundesstaat bis hüt. SiBundesverfassig isch am Afang in kantonale Volksabstimmige und uf Landsgmeinde agnoh worde (usser z Frybùrg, wo der Gross Root abgstimmt het). Am 12. Septämber 1848 hed d Dagsatzig erkärt, ass das s «Grundgsetz vo dr Eidgnosseschaft» siig. S Joor 1848 isch drum ss Gründigsdatum vum jetzige Land Schwiz.

D Landschaft

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D Schwiz isch starch vu irnä villä Bärgä und ai vu dä zahlriichä Seä prägt. Es hätt füüf geografischi Rüüm, wo au vum Wätter här sehr underschidläch chöi si:

  • d Bärggebietsregione (2026)
    d Bärggebietsregione (2026)
  • s Matterhorn im Wallis (Oberwallis)
    sMatterhorn im Wallis (Oberwallis)

Uff drissg Prozänt vum Land het’sWald. Am meischte git’s Noodlebäum. Die schützet d Bevölcherig i de Bärgtääler vorLawine. Es git sogar es Gsetz wo seit, dassmä nid meh tarf houzä ausmä ämä angärä Ort umä ä Boum aapflanzet. Dür das Gsetz u wägdä Ökoflächine nimmt di Gsammtwaudflächi im Momänt zuä.

D Landschaft wird dür d Mönschä starch veränderet. Früächer si riisegi Wäuder grodet wordä zumLandwirtschaft betribä z chönnä. Hät mä das nid gmacht wär di ganzi Schwiz ei zämähängend Waud, abgseh vom Tessin.

Hüt wärdä vorauem Landwirtschaftsflächinä veränderet, verbout um gnau z si. Aus Richtwärt seitmä, dass jedi Sekundä ei Quadratmeter Land verbout wird.

Näb de Bärge u Wäuder het d Schwiz o viuSeeä uFlüss. Mi seit o, das d Schwiz ds «Wasserschloss» vo Europa sig. Das es so viu Wasser het, het d Schwiz de Bärge uGletscher z verdanke.

Di gröschte Seeä si:

Di gröschteFlüss vor Schwiz si:

Kantön

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D Schwiz isch politisch us 26Kantön zämegsetzt (me rächnet teils au mit 23, will die beide Basel, Appizäll und Unterwalde sogenannti «Halbkantön» sin – das het aber, usser im Ständerot und im Fall vom Ständemehr, ke witeri Bedütig meh). Die Kantön hän all e eigeni Regierig, es eiges Parlamänt und eigeni Gricht und sin lut dr Bundesverfassig grundsätzlich souverän, usser dört, wo d Kantön uf ihri Rächt usdrücklich verzichdet und das in d Bundesverfassig ufgnoh händ. Das heisst, dass jede Kanton eigentlich e eigene Staat isch und alles für sich sälber reglet. Nu ebbe dört, wo dr Bund (also die ganz Schwiz) öppis für alli greglet het, sin d Kantön bunde. Das isch hüt in relativ vilne wichtige Beriich de Fall. Trotzdäm hän d Schwizer Kantön no vil z säge.

Die Lischte vo de Kantön unden entspricht dr offizielle Reihefolg. Si goot uf d Gschicht mit den alten acht bzw. drizä Ort zrugg (lueg do drzue im ArtikelSchwizer Gschicht). D Näme vo de dütschsprochige Hauptstedt sind im jewilige Ortsdialäkt, die vo de Haupstedt us de latynische Schwiz allgimäin schwyzerdütsch oder, wenn kä söttigs Wort me do isch, in der Originalsproch gschribe.

Abk.Name vum KantonBitritt zer Eid-
gnosseschaft
HauptschtadtIiwooner
1
Flechi
2
Bevelkerigs-
dichti

3
Azahl
Gemeinde
5
Amts-
sproche
ZHZüri1351Züri1'520'968
(1)
1'729
(7)
880
(3)
171
BEBärn1353Bäärn1'034'977
(2)
5'959
(2)
174
(15)
398,fra
LULozärn1332Lozäärn409'557
(7)
1'493
(9)
274
(9)
97
URUri1291Alteref36'433
(24)
1'076
(11)
34
(25)
20
SZSchwyz1291Schwyz159'165
(17)
908
(13)
175
(16)
30
OWObwaldä1291Sarnä37'841
(25)
491
(19)
77
(22)
7
NWNidwaudä1291Stans43'223
(22)
276
(22)
157
(18)
11
GLGlaris1352Glaris40'403
(23)
685
(17)
56
(23)
59
3 (ab 2011)
ZG8Zoog1352Zùùg126'837
(18)
239
(24)
531
(5)
11
FRFrybùrg1481Frybùrg318'714
(11)
1'671
(8)
191
(17)
182,fra
SOSoledurn1481Soledùùrn273'194
(12)
790
(16)
346
(7)
126
BSBasel-Stadt1501[7]Baasel194'766
(15)
37
(26)
5'264
(1)
3
BLBaselbiät1501[7]Lieschtel288'132
(10)
518
(18)
557
(4)
86
SHSchaffhuuse1501Schafuuse81'991
(19)
298
(20)
275
(8)
33
ARAppezäll Osserode1513[8]Herisou/Troge455'234
(21)
243
(23)
227
(12)
20
AI13Appezöll Inneroode1513[8]Appezöll16'145
(26)
172
(25)
94
(20)
6
SGSanggale1803Sanggale507'697
(5)
2'031
(6)
250
(11)
89
GRKanton GraubündenKanton Graubünden Graubünda1803Khûr198'379
(14)
7'105
(1)
28
(26)
208,rm,ita
AGAargou1803Aarau678'207
(4)
1'404
(10)
483
(6)
231
TGThurgau1803Frauefäld276'472
(13)
992
(12)
279
(10)
80
TITessin1803Bellinzona (Bellänz)353'343
(8)
2'812
(5)
126
(19)
201ita
VDWaadt1803Lausanne799'145
(3)
3'212
(4)
249
(14)
382fra
VSWallis1815Sittu343'955
(9)
5'225
(3)
66
(24)
158,fra
NENöieburg1815Nöieburg176'850
(16)
802
(15)
220
(13)
62fra
GEGänf1815Gämf499'480
(6)
282
(21)
1'769
(2)
45fra
JUJura1979Dälschberg73'419
(20)
839
(14)
88
(21)
83fra
CHWappe vor Schwiz Schwiz1291Bäärn,Bundesschtadt8'544'52741'2852072'773,fra,
ita,rm

Bemerkige:

In Klammere bi Ywooner, Flechi und Dichti stoht jewyls dr Rang.
1 Stand: 1. Jänner 2019,Bundesamt fyr Statistik
2km², Stand: 26. April 2021,Statista
3 Yywohner prokm², Stand: 1. Jänner 2019,Bundesamt fyr Statistik
4 Härisu isch Sitz vor Regierig und em Parlamänt, vo Juschtiz und Polizei ischesTroge
5 Stand: 1. Jänner 2005
8 bis do ane:Die acht alte Ort
13 bis do ane:Die Drizää alte Ort

Regione

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d Grossregione vo dr Schwiz (2026)

D Schwiz isch vum Bundesamt für Statistik in siibe Regione iideilt worde:

I der Umgangssprach wird d Zentralschwiiz alsInnerschwiiz bezeichnet. D Region zwüsche Bärn und Züri seit me ouMittuland und dr französischsprächende Teil vor Schwiz isch under em NameRomandie, Wälschland oder Weschtschwiiz bekannt.

Stedt

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di schtedtischi Bevölcherig (2011)

I dr Bundesverfassig stoot nüüt von ere Hauptstadt, aber d Schwiz hed gliich e sognennti «Bundesstadt» – wo de Bundesrot und s Bundesparlament tage – und das ischBärn. Die gröschti Stadt im Land ischZüri, wo öppe 400'000 Iiwohner het. Züri isch dr wirtschaftlich Mittelpunkt vo dr Schwiz. Die zweitgröschti Stadt mit 195'000 Iiwohner ischGämf, wo dank de vile internationale Organisatione, wo dört ihre Sitz hai, internationaler vill bedüütet.Basel het im letzte halbe Johrhundert fast e Viertel vo siiner Bevölkerig verlore und isch mit öppe 172'000 Iiwohner die drittgröschti Stadt und s Zentrum vo dr zweitgrösste Agglomeration.Lausanne het öppe 130'500 Iiwohner.

D Bevölkerig

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D Schwiz isch eis vo de riichschte Länder uf de Wält mit emeBruttoinlandsprodukt (BIP) 48'048Schwizer Franke (CHF) pro Chopf. Es het au eini vo de höggschteLäbenserwartige: e Durchschnitt vo 80.85 Johr, 78.03 für d Manne und 83.83 für d Fraue. (WHO, 2009)

  • Usländeranteil (2019)
    Usländeranteil (2019)
  • Bevölkerigsdichti (2019)
    Bevölkerigsdichti (2019)

Religion

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d Religione im Land (2017)

D Religion het lang e grossi Rolle gspiilt in dr Schwiz und nid numme im Positive. Sit dr Zit vo deChrüzzüg het s immer widerJudeverfolgige gee, bis d Jude schliesslig, usser us zwei Ortschafte im Aargau, us dr ganze Schwiz verdriibe worde si. Sit drHelvetik hai si sich dank em Druck vom revolutionäreFrankriich wider döfe niiderloo, aber volli Bürgerrächt hai si erst 1874 mit dr Revision vo drBundesverfassig überchoo.

D Usenandersetzig mit emIslam het in dr Schwiz erst gege s Ändi vom 20. Johrhundert agfange, wo muslimischi Gastarbeiter und Flüchtling hai afo in d Schwiz cho. Zu dr Xenophobii, wo sich scho in dr Behandlig vo de italiänische Fremdarbeiter in de 1950er und 60er Johr zeigt het, isch bi de muslimische Migrante non es Unverständnis und Misdraue gegenüber ihrer Religion drzue cho.

Sit dr Reformation im 16. Johrhundert hai d Schwizer Christe sälber immer wider brobiert, d Komflikt under sich militärisch z lööse. D Reformation het sich in de Stedt vom Middelland duuregsetzt, währed die ehnder ländlige Gebiet im Süde drvo katholisch bliibe si. Bis in s 18. Johrhundert si die katholische Ort dank ihrer militärische Übermacht in drEidgenosseschaft politisch füehrend bliibe, denn het sich s Blatt gwändet, und im letschte Schwizer Bürgerchrieg, emSonderbundschrieg, het drLiberalismus de katholisch-konservative Kantön e neueBundesstaat ufzwunge, wo die konfessionelle Gegesätz no di noh verchliineret het. D Religione hai im 20. Johrhundert nid wenigi vo ihren Aahänger verlore. So si no 1967 mit 52,7 % e Mehrheit vo de Schwizer reformiert gsi, währed d Katholike 45,4 % vo dr Bevölkerig usgmacht hai.[9] Hützudag si öppe 43 % vo de Lüüt i de Schwiz römisch-katholisch, 38 % si evangelisch-reformiert, 11 % ohni Zueghörigkeit, 3,3 % Moslem und 0,2 % jüdisch.

Sprooche

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d Verbreitig vo de Landessprooche i de Schwyz – Mehrheitsverhältniss nooch de Bundeskanzlei,[2] mit em Gmeistand vo 2026
0 Dütsch (62 %)
0 Französisch (23 %)
0 Italiänisch (8 %)
0 Rätoromanisch (0,5 %)

D Schwyz het luutBùndesverfassig vier Landes- ùn Amtssprooche:Dütsch mit eme Aadeil vo öbe 62 Prozänt,Französisch mit 23 Prozänt,Italiänisch mit 8 Prozänt ùnRätoromanisch mit 0,5 Prozänt.[2] Viersproochig isch aber nùmme de Bùndestaat als Institution: Di meischte Kantön hen dergäge nùmme ei Amtssprooch. D KantönBärn,Frybùrg ùnWallis sin offiziell zweisproochig (Französisch-Dütsch) ùn deKanton Graubünda isch offiziell drüüsproochig (Dütsch-Rätoromanisch-Italiänisch). Au di meischte Gmeie hen nùmme ei offizielli Sprooch, au wänn Minderheite vo de andre Sproochgrùppe dört läbe (das isch eso gmäss emTerritorialitätsprinzip). D Sproochgränze sin mee oder weeniger stabil; nùmme im Bündnerland verschiebt sich d Sproochgränz syt lengrem zuungùnschte vùm Rätoromanische.

D Sproochregioone sind bsunders wichtig für d Politik vo deviile Forme vo dr Kultur (uf Hochdütsch: «kulturelle Vielfalt», uf französisch: «Diversité culturelle»).

EMinderheitesprooch, wo territorial nit bùnde isch, isch sJenisch. En anderi Minderheitesprooch isch früener im aargauische Sùrbtal gredt worde, nämli sSùrbtalerjiddisch, und schassidisch Oschtjiddisch wird hütt i dr Stadt Züri gredt. Dernäbe schwätze öbe 9 Prozänt vo de Bevölcherig e Sprooch, wo nit zue de groosse Landessprooche ghört. D SproocheSerbokroatisch,Albanisch,Portugiesisch,Spanisch,Änglisch ùnTürkisch hen all wie mee Sprecher wie d Landessprooch Rätoromanisch.

Usserdäm bruuche öbe 10'000 Mänsche in de Schwyz eGebärdesprooch, je nooch Region isch es dDütschschwyzer Zäichesprooch, diefranzösischi oder au dieitalienischi Gebärdesprooch. Ofiziell anerkannt isch d Gebärdesprooch aber nùmme i de KantönZüri ùnGämf.

Mit Ussnaam vo de Romandie wird d Sproochsituation in de Schwyz als eDiglossy bezeichnet: Es wird je nooch Situation entweder d Standardsprooch (Hochdütsch, Standarditaliänisch oder e schriftlichi Form vùm Rätoromanische) oder d Mùndart gschwätzt. Am komplizierteschte isch d Situation bi deRätoromane, wo fümf regionali Mùndarte und Schriftsprooche vom Bünderromanische hen, dezue no s überregionalRumantsch Grischun, wo aber nit überall akzeptiert wird, ùn usserdäm praktisch alli au Dütsch chönne.[10][11]

In deDütschschwyz werde im Alldaag vo de Schwyzer und Schwyzerinne praktisch nùmmealemannischi Mùndarte gschwätzt, wo alsSchwyzerdütsch zämmegfasst werde ùn sich regional starch ùnterscheide. E Ussnaam isch d GmeiSamnaun im Bündnerland, wo enbairische Dialäkt gschwätzt wird. I dr Wirtschaft und bi teil Behörde sind s Änglisch und s Hochdütsch wichtegi Umgangssprooche.

In de italienischsproochige Schwyz schwätzt melombardischi Mùndarte, wo aber weeniger starch verbreitet sin wie d Mùndarte in de Dütschschwyz: Luut Volchszäälig 2000 schwätzt nùmme öbe en Drittel vo de Lüüt e lombardische Dialäkt.

Im Gägesatz zue de andre Sproochregione sin di ursprünglichefrankoprovenzalischi Mùndarte vo de Welschschwyz, sPatois, fasch ganz verschwùnde, en Entwigglig, wo am Aafang vùm 19. Joorhùndert agfange het. In de ganze Romandie schwätze luut de Volchszäälig vo 2000 no zwüsche ei bis zwei Prozänt jede Daag Patois. Am meischtePatoisants finde sich im Kanton Wallis mit 6,3 Prozänt (8'800 Persone) im Joor 1990, em Kanton Frybùrg mit 3,9 Prozänt (4'755 Persone) ùn em Kanton Jura mit 4 Prozänt (1'599 Persone).[12] In dänne Gegende, bsùnders im Wallis ùn emGreyerzerland, spiilt de Patois no e gwüssi Roll, au wenn di meischte Sprecher über 50 Joor alt sin. En Sùnderfall ischEvolène im Wallis, wo de Patois no aa d Chinder wytergee wird.[13] Statt em Patois schwätzt mer hüt i de Weschtschwyz meischt sFrançais régional, wo alsSchwyzer Französisch bezeichnet wird. Im Jura isch s alte Patois e Mundart vo derGrafschäftler Sprooch.

Der SchwyzerBundesroot het am 7. Dezämber 2018, wie vom Öiroparoot empfohle, pschlosse, ass i der Schwyz s Frankoprovenzalisch ùn sFranc-Comtois, die regionali Mundart im Jura, als Minderheitesprooche anerchänt sind.[14][15]

E gueti Übersicht über d Sproochen ùn Dialäkt in dr Schwyz findt mer imGeograafische Läxikon, gschriibe vu dr doozmoolige Korifääe vu däm Gibiet, emAlbert Baachme, emLouis Gauchat und emCarlo Salvioni.[16]

Politik

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s Bundeshuus z Bärn
De Nationalrootssaal (Wintersession 2006)

D Schwiz isch e Schtaat, wo als eföderalistisch organisiertidirekti Demokratii funkzioniert.

D Schwiz het es Parlamänt, dBundesversammlig, mit zwöi Chammere. DrNationalrot wo tuet s Volk röpresentiere und drStänderot wo tuet d Kantön röpresentiere. D Nationalröt wärde vom Volk i de Kantön gwählt, drbi chamme i de grössere Kantön me Lütt wähle als i de chlinnere. Im Nationalrot sitze 200 Lüt, är wird alli vier Johr im Proporz gwählt, dass heisst dr Stimmateil wo d Parteie händ, sött so genau wie möglich i d Azahl Sitz fliesse. Im Ständerot git’s 46 Abgordneti, un i ihn sändet alli Kantön zwöi Ständeröt, numme die sogenannte Halbkantön sände eine. D Ständeröt wärde überall vom Volk gwählt, dass müesst aber nit e so si. Usser im Jura (Proporz) wärde d Ständeröt überall im Majorz gwählt, dass heisst die Kandidate wo im erste Wahlgang s’absolute Mehr hei oder im zweite Wahlgang am meischte Stimme gmacht hei, si gwählt.

Lueg au:

Dr Bundesrot in corpore (2026)

D Exekutive vor Schwiz esch deBundesrot, er werd vorVereinigte Bundesversammlig gwählt, das isch e Versammlig vo allne National- und Ständeröt. Im Bundesrot hets sibe Lüt, wo alli glichi Rächt hei. Jede vo de sebe Bondesröt het es Departemänt onder sech ond esch för en bestemmte Berych zueständig.Es git ke Presidänt, aber enPrimus inter pares (en Gliiche onder Gliiche), wo dr TitelBundespresidänt het und wo d Bundesrootssetzige leitet, Staatsgescht empfoht und zuNeujohr und amerste Ougust Rede het.

DeViktor Rossi (GLP/BE) isch am 13. Dezember 2023 als Nochfolger voWalter Thurnherr (Mitte/AG) zumBundeskanzler vo de Schwizerische Eidgenosseschaft und somit zum Vorsteher vo de Schwizerische Bundeskanzlei gwählt worde.

Politischi Parteie

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D politische Parteie mit Vertretern imBundesrat (Bundesratsparteie) luute wie folgt:

Wähleraateil i Prozänt
 %
30
20
10
0
27,9
18,3
14,3
14,1
9,8
7,6
2,0
1,2
4,8
Gwinn un Verluscht
im Verglych zue 2019
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
+2,3
+1,5
−0,8
+0,2
−3,4
−0,2
−0,1
+0,2
+0,2
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
d Verglichswärt vo 2019: Summe voCVP undBDP
Politischi ParteiAbk.SpektrumUsrichtigWähleraateil
2023 (%)
Schwizerischi VolchsparteiSVPrächtsnationalkonservativ 27,9
Sozialdemokratischi Partei va der SchwizSPlinkssozialdemokratisch 18,3
FDP.Die LiberaleFDPMitte-rächtsliberal 14,3
Die Mitte (ehemalsChristlichdemokratischi Volkspartei)Mittechristdemokratisch 14,1
Grüeni Partei vo de SchwiizGPSlinksökologisch09,8

SVP, FDP un SP stelle je zwei Bundesrotsmitgliider, Die Mitte (ehemals CVP) eis (lueg auZauberformel).

  • Stärkschte Parteie pro Gemeinde (2019)
    Stärkschte Parteie pro Gemeinde (2019)
  • D Positione vo de fünf wählerstärchste Parteie im politische Spektrum vo de Schwiz (2007)
    D Positione vo de fünf wählerstärchste Parteie im politische Spektrum vo de Schwiz (2007)

Ussepolitisch isch d Schwiz eneutrals Land. Si macht aber bi vile internationale Organisazioone mit, öppen i drOSZE, emEuroparat, drEFTA, emUN-Menschenrechtsrat, drESA und emCERN, und si isch bimVertraag vo Schenge drby.

Sid 2002 isch d Schwiiz Mitgliid vo derUNO. D Bundesversamlig het am 5. Oktober 2001 dCharta vo de Veräinte Nazioone agnoo, und am 10. Septämber 2002 isch si noch ere Volksabstimmig für d Schwiiz gültig worde.[17]

ZGämf sind vil internazionali Organisazioone dihäi, wo für d Ussepolitik vom Land no meh Müglechkeite ufftüend.

Gschicht

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Hauptartikel:Schwizer Gschicht

Erschti menschlichi Schpure uuf Schwizer Gebiet um ca. 50'000 vor Christus, z. B. bim hütig OrtVättis (SG).[18]

100 vor Christus: DHelvetier, dRäter, dLepontier und witerikeltischi Stämm läbä im Gebiet vor hütige Schwiz. De neuzitlich latinisch Name vor Schwiz, «Confoederatio Helvetica», und s AutozeicheCH chöme vom latiinische Name vo de keltische Helvetier.

Nach 58 vor Christus: Nach der Niderlag vo de Helvetier gäg deCäsar wird s Gebiet im Weschte vo dr Schwiz e römischi Provinz mit dr HauptstadtAventicum (Avenches, ligt zwüscheMurte u Yverdon), witeri Schtädt us derä Zit:Vindonissa (Windisch im Aargau),Augusta Raurica (Kaiseraugst im Aargau), Turicum (Züri)[19]

Anne 15 vor Chrischtus erobere d Röömer in ere grosseMilitäroperazioon i de ganzen Alpe au s Land vo deRäter mit em Piet vom hütige Bündnerland und dr Oschtschwiiz.

Nach 400: Iwanderig voAlemanne in die öschtlige Gebiet, wo me denn emolAlemannisch schwätzt, uBurgunder im Weschte, wo die lokale Bevölkerige spotlatiinische Dialäkt übernäme.

Nach 500: S Gebiet vo ungefähr der hütige Dütschschwiiz het zumalemannische Herzogdum (537–746) ghört, won en Teil vomFränkische Riich gsi isch, d Weschtschwiiz zuBurgund. Schpöter ghört s ganze Gebiet zumHeilige Römische Riich dütscher Nation.

1291: Noch de Legende, wo dank emSchiller sim Tell-Drama i dr Weltliteratur iigangen isch, wird mit emRütli-Schwur vo de Lüt vo Uri, Schwyz u Unterwalden än Bund geschlosse. Nid Legände isch, dass 1291 mit emBundesbrief es Biischtands-Bündnis vo Uri, Schwyz und Unterwalde gschlosse worde isch.[20]

Nach 1300: Dür Bitritt, Eroberige und Allianze wachst dEidgenosseschaft immer witer und nimmt allmählich d Form von äme komplizierte politische Gebild a, ämeStaatebund, wo sich us, sit 1513, 13 mehr oder weniger glichberechtigte «Ort», verschiidne «Zuegwandte Ort» mit Zweitklass-Recht und schwer uusplündereteUntertanegebiet zämesetzt.

Bekannt worde sii i dere Ziit vor allem d Chrieg gäge dHabsburger, wo us em Gebiet vo dr hütige Schwiz vertribe worde sii, sowie dBurgunderchrieg.

1499: Will d’EidgenosseRiichsreforme ablehned, chunnt’s zumSchwobechrieg (die Dütsche säged «Schwiizerchrieg») gege de Kaiser. Nach empfindliche Niiderlage vo de Riichstruppe git’s än Friedesschluss, und d'Eidgenosseschaft isch faktisch(de facto) nümme Riichsgebiet.

1515: Nach de sehr offensiv und aggressiv gfüehrteMailänderzüg erlide d Eidgenosse bi Marignano en vernichtendi Niiderlag. Si bekenne sich i dr Folg vo däm Ereignis zur «ImmerwährendeNeutralität».

1525:Züri füehrt unteremZwingli dReformation ii. Die reformatorische Idee falle au i anderne Gebiet uf fruchtbare Bode, vor allem i de Städt, wo ökonomisch scho entwickleter sind oder wo si dezue benützed, die geistlicheObrigkeite los z’werde. Es chunnt 1531 zu mene entscheidendeWaffegang zwüsched de katholische und de reformierte Ort, wo e militärische Misserfolg für die Reformierte isch und zur Stabilisierig vom bedrängte katholische Iifluss füert.

1648: ImWeschtfälische Friede wird d Souveränität (Unabhängigkeit vom dütsche Riich) vo de Schwiz vo deGrossmächt aude jure anerkennt.

1653: ImBuurechrieg lehnt sich d Landbevölkerig gäge d Patrizierherrschaft vo mehrere Stadtort uuf und pocht uf alti Rächt. DObrigkeit tüüscht Verhandligsbereitschaft vor, nutzt d Guetgläubigkeit vo de Buure uus, und Zürcher Truppe riibe denn ’s schlecht uusgrüschtete Buureheer uuf. D’Afüerer, der ÄmmetalerNiklaus Leuenberger und dr ÄntlibuecherChristian Schibi, wärded mit em Tod bestraft. Die aristokratisch Herrschaft i de Stadtort feschtiget sich i de Folg immer meh und steigeret sich isGottesgnadetum vo de ‹gnädige Herre›.

1712: Noch emZweite Villmergerchrieg, wo die katholische vo de reformierte Ort gschlage wärde, isch die katholischi Vorherrschaft in dr Eidgenosseschaft ume gsii.

1798: Nochfranzösisch inspirierte chlinnereRevolutione z Basel, im Waadtland und Unterwallis, sowie chlinnere Reforme vo obe z Fryburg, Bärn, Soledurn, Schaffhuuse und Züri het sich Frankriich au militärisch iigmischt und Deil vo dr Schwiz bsetzt. Die revolutionäre französische Truppe träffed kei nennenswerte Widerstand aa, wenn mer emol vo Bärn (im Merz) undNidwaudä (im Septämber) abgseht. D Ziit isch riif für Veränderige. Es hät i dr zweite Hälfti vom 18. Johrhundert im ganze Gebiet vo de Schwiz verschiedeni Uufständ und Rebellione gäge d Obrigkeite geh gha, wo aber immer bluetig nidergschlage worde sind. Noch em französische Vorbild wird im April dieHelvetisch Republik alsZentralstaat bildet. Sie füehrt wichtigi Neuerige, vor allem bi de Bürgerrächt und im Bildigswese ii, findet aber wäge ihrer zentralistische Struktur – nach em Abflaue vo dr erschte revolutionäre Stimmig bi dr bürgerliche Elite – im Volk nümme e Hufe Akzeptanz. Si hät immer meh Müeh, d Ornig uufrecht z’erhalte, und wo d Franzoose ihre Truppe abziehn, kollabiert si noch emStäcklichrieg, wo dFöderaliste gwünne.

1803:Mediation vomNapoleon. Dä Kaiser bruucht für sini Grossmachtpolitik en stabileVasallestaat. Er verordnet drum de Schwiz wieder äföderali Struktur. S’Fricktal wird voVorderöstriich trennt und emKanton Aargau zuegschlage.

1815:Restauration. Dr patrizisch Adel chunnt nach de Niederlag vom Napoleon und emWiener Kongress wieder a d Macht zruck und versuecht, die alte Zueständ wieder herzstelle.Gänf, sWallis undNöieburg wärded schwiizerischi Kantön, wobii Nöieburg bis zu de Revolution vom erschte März 1848 gliichzytig no Bsitz vom König voPreusse bliibt. S’ehemaligBistum Basel – dr aktuellKanton Jura und dr Bärner Jura – chunnt zuBärn undBasel.Graubünda verlürt sis ehemalig UntertanegebietVeltlin mit dä GrafschafteWorms undCleven endgültig.

1830:Regeneration. Z’Paris ischRevolution, und au i der Schwiz reget sich wieder Freiheitsbesträbige. I Kantön vo ehemaligeUntertanegebiet wie Aargau oder Thurgau, aber au i de Landschaft vo Stadtkantön bildet sich Volksbewegige, wo allgemeiniGrundrächt fordered. Es chunnt i mehrere Kantön zu Umwälzige. D’Basler Landschaft moblisiert 1833 gäge Truppe, wo vo de städtische Herre gschickt werded, schloot si, rüeft än eigne Kanton us und dKantonsdeilig wird vom Bund anerkennt.

1848: D Mehrheit vo de liberale Kantön gründet dr hütigBundesstaat, nachdem imSonderbundschrieg die katholisch-konservative Kantön zwunge worde sind, ihri eigeständigiföderalistischi Politik ufzgee. Bärn wird dr Sitz vo drBundesexekutive and -legislative, wo us emNationalrot und emStänderot bestoht.

Um d Mitti vom 19. Johrhundert isch dInduschtrialisierig voll i Gang choo. Au erschti Isebahne sii entschtande.

1857: Im sogenannteNeueburger Handel verzichtetPreusse endgültig uf Nöieburg, wo siit 1815 gliichzitig Schwizer Kanton und e preussischs Fürschtetum gsi isch. Preusse und d Schwiz hei aber vorhär gfährlech ihri Armeeä moblisiert gha und s het ä diplomatischi Schlichtig vo England und Frankriich brucht. Die preussische Vögt sind scho vorher, 1848, dur en Sturm ufs Schloss Neueburg vom Volk us de Jurahöchene vertriibe worde.

1891: Mit de Iifüerig vo de Volksinitiative isch didirekti Demokratii au im Bundesstaat voll etabliert.

1914: D Schwiz mobilisiert nach em Usbruch vomErschte Wältchrieg ihri Armee zur Gränzbsetzig, zwäcks Verteidigung vo Land und Neutralität.

1918: Di sozial Not wird i de Schwizer Arbeiterschaft nach entbehrigsriiche Chriegsjohr immer grösser. Sie mündet im November in änGeneralstreik. Gforderet wärded soziali Verbesserige wie d Iifüerig von äre Altersversicherig und äs gerächters Wahlsystem zum Parlament. Dr Bundesrot hät Truppe gäg die Streikende uufmarschiere loh, und es hät au Toti geh. Im Johr druf (1919) wird sProporzwahlsystem für e Nationalrot iigfüehrt. D Arbeiter überchöme zuedäm d 48-Schtunde-Wuche.

1929 bis und mit Zwöite Wältchrieg: DWältwirtschaftskrise trifft au d Schwiz hert.

1933: ImFrontefrüehlig isch d Understützig, wo die rächtsextreme politische Parteie überchömme, am gröschte, si verliere aber denn innerhalb von e paar Mönet vil vo ihrer Popularität.

1939–1945: D Schwiz überstoht drZweit Wältchrieg nach dr Armee-Mobilisierig besser als drErscht, dank dr «Geischtige Landesverteidigung», ere bessere Planig und Rationierig vo wichtige Güeter, soziale Massnahme zur Understützig vo de Soldate und ihre Familie. D Wahl vom WälschschwiizerHenri Guisan zum General und siis Iiträtte gege Aapassigs-Tendänze a Hitler-Dütschland under de Dütschschwiizer Offizier und andere Füerigs-Persone, verhinderet Spannige zwüsche Dütsch- und Wälschschwiizer wie im Erschte Wältchrieg. Umfangrichi Wafffe-Liferige a Dütschland undItalie beschwichtige zuedäm dr Hitler und haltene, zäme mit dr bewaffnete Neutralität, vom ene Agriff uf d Schwiz ab.[21]

1948: DAlters- und Hinterlasseneversicherig (AHV) tritt in Chraft.

1971: D Fraue chömme s eidgenössische Wahl- und Stimmrächt über.

1978: Noch emene driissgjöörige Kampf vo jurassische Separatischte gege dr Kanton Bärn – zum Teil au mit nöd legale Mittel – nimmt s Schwizer Volk inere Volksabschtimmig d Gründig vomKanton Jura aa. Die drei nördliche Bezirk vom ehemaalige Bärner Jura Dälschberg, dFraibärge undPruntrut – bilde jetz de sächsezwanzigscht Kanton vo dr Schwiz. DrBezirk Laufe werd schpööter em HalbkantonBaselbiet zueteilt.

1992: Dr Bidritt vo dr Schwiz zum Europäische Wirtschaftsruum (EWR), wien en dr Bundesroot vorschloot, wird in ere Volksabstimmig abglehnt.

2002: D Schwiz duet deVereinte Natione biträtte.

2010: Im Bundesrot sitzet zum erschte Mol in dr Gschicht vo de Schwiz meh Fraue wi Männer.

Armee

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Hauptartikel:Schwizer Armee

Lueg au

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Literatur

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Weblink

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 Commons: Schwiz – Sammlig vo Multimediadateie

Noowiis

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  1. Dä Spruch stoot i der Kuppel vumBundeshuus. Uf rechtlicher Grundlag und nach allgimeiner Asicht existiert aber kei Wahlspruch. Lueg ufPapier des BundesgerichtesArchivlink (Memento vom 27. März 2006 imInternet Archive):La devise traditionnelle «Un pour tous, tous pour un» ne repose sur aucun fondement constitutionnel ou légal.
  2. 123Der Bund kurz erklärt.In:bk.admin.ch.Bundeskanzlei (BK),abgruefen am 3. März 2021(siehe PDF, dort Seite 9). 
  3. Überblick Schweiz.(Nicht mehr online verfügbar.)In:bfs.admin.ch.Bundesamt für Statistik BFS,ehemalsimOriginal;abgruefen am 28. Februar 2021. (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche imWebarchiv)Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch 
  4. Das Bevölkerungswachstum der Schweiz setzte sich 2022 fort.Bundesamt für Statistik BFS,24. August 2023,abgruefen am 7. Januar 2024. 
  5. Bruttoinlandsprodukt pro Kopf 2010 nach Ländern in der World Economic Outlook Database, Juli 2011,Internationaler Währungsfonds
  6. Table: Human Development Index and its components. In:Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (Hrsg.):Human Development Report 2020. United Nations Development Programme, New York,S. 343 (undp.org[PDF]). 
  7. 12As Däil vomKantoon Baasel
  8. 12As Däil vomKantoon Appezäll
  9. dtv-Lexikon, Deutscher Taschenbuch Verlag 1970, Band 16, S. 258
  10. Matthias Grünert, Mathias Picenoni, Regula Cathomas, Thomas Gadmer:Das Funktionieren der Dreisprachigkeit im Kanton Graubünden. In:Romanica Helvetica.Band 127. Tübingen 2008,ISBN 978-3-7720-8303-7. 
  11. Liver, Ricarda:Rätoromanisch – Eine Einführung in das Bündnerromanische. Tübingen 1999,ISBN 3-8233-4973-2. 
  12. Lüdi, G. & Quiroga-Blaser, C.:Le français dans la région de langue française. in: Lüdi, G., Werlen, I., Franceschini, R. et al. (ed.): Le paysage linguistique de la Suisse (Statistique de la Suisse. Recensement fédéral de la population 1990), Berne 1997, S. 21–54.
  13. Maître, Raphaël & Matthey, Marinette.Le patois d’Evolène, dernier dialecte francoprovençal parlé et transmis en Suisse. In: Éloy, Jean-Michel (éd.): Des langues collatérales. Problèmes linguistiques, sociolinguistique et glottopolitiques de la proximité linguistique. Actes du colloque international réuni à Amiens, du 21 au 24 novembre 2001. Paris 2004, S. 375–390.
  14. Frankoprovenzalisch wird Minderheitensprache in der Schweiz. (Memento vom 5. Septämber 2019 imInternet Archive) ufnau.ch, 7. Dezember 2018
  15. Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen: siebter Bericht der Schweiz (Memento vom 1. Jänner 2019 imInternet Archive) uf admin.ch/gov
  16. Albert Bachmann,Louis Gauchat,Carlo Salvioni:Sprachen und Mundarten. In:Geographisches Lexikon der Schweiz, Band V:Schweiz – Tavetsch. Attinger, Neuenburg 1908, S. 58–94 (Digitalisat; zum Dütsch und Alemannisch: S. 58–76, zum Französisch und Frankoprovänzalisch: S. 76–86, zum Italiänisch un Lombardisch: S. 86–90, zum Rätoromanisch: S. 90–94).
  17. charta der Vereinten Nationen uf admin.ch
  18. F. Schaffer:Abriss der Schweizer Geschichte
  19. Regula Frei-Stolba:Die Schweiz in römischer Zeit: Der Vorgang der Provinzialisierung in rechtshistorischer Sicht. In: Historia 25, 1976, S. 313–355.
  20. Handbuch der Schweizergeschichte, Band 1
  21. Jakob Tanner:Réduit National und Aussenwirtschaft




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