D QCD isch wie dKwanteelektrodünamik (QED) enÄichtheorii. D QED basiert aber uf drabelsche ÄichgrubbeU(1) und beschribt d Wäggselwirkig voelektrisch gladnige Däili (z.B.Elektron oderPositron) mitPhotone, wo kä Laadig häi, wääred d Äichgrubbe vo dr QCD, dieSU(3), nit-abelsch isch. D Wäggselwirkigsdäili vo dr QCD si dGluone und an Blatz vo dr elektrische Laadig als Erhaltigsgröössi chunnt dFarblaadig (vo do chunnt dr NaameChromodünamik).
E Kwark und en Antikwark bilde zämme e Meson. (S Resultat von ere Gitter-QCD-Simulazion)[1]
Analog zur QED, wo nume d Wäggselwirkig vo elektrisch gladnige Däili betrifft, behandlet d QCD usschliesslig Däili mit „Farblaadig“ und das si dKwark. Kwark häi drei verschidnigi Farblaadige, wo asroot,grüen undblau bezäichnet wärden, aber nüt z due häi mitFarbe wie mä sä im dääglige Lääbe kennt. D Zaal vo de Farbe entspricht em Grad vo dr Äichgrubbe vo dr QCD, also dr SU(3).
DWällefunkzioone vo deBaryone si antisümmetrisch im Bezug uf d Farbindex, wie s s Paulibrinzip will. Im Underschiid zum elektrisch nöitrale Foton in dr QED häi aber d Gluone sälber e Farblaadig und wäggselwirke dorum mitenander. D Farblaadig vo de Gluone bestoot us äinere Farb und äinere Anti-Farb, so dass bim Usdusche vo Gluone d Kwark mäistens iiri „Farb ändere“. D Wäggselwirkig vo de Gluone macht, ass d Aaziejigschraft zwüsche de Kwark grösser wird, wenn si witer von enander äwägg si, äänlig wie bin ere gspannte, seer stife Fäädere oder eme Gummifaade. Wenn d Spannig z grooss wird, risst dr Faade – in dr QCD wird in dere Analogii wenn dr Abstand gröösser wird as e gwüssi Distanz, d Fäldenergii eso grooss, ass si in Materie umgsetzt wird und nöijiMesone bildet wärde. Dorum findet mä nie äinzelni Kwark: si existiere nume in bundnige Zueständ asHadrone (Confinement). SProton und sNeutron, wo män ä auNukleone säit, wil d Atomkärn us ene zämmegsetzt si, und dPione sin Bischbil für Hadrone. Zu de Objekt, wo vo dr QCD beschriibe wärde, ghööre auhüpothetischi Hadrone wie dTetra- undPentakwark.
Wil d Kwark en elektrischi und au e Farblaadig häi, wärde si vo dr elektromagnetische und au vo dr starke Wäggselwirkig beiiflusst. Wil dieelektromagnetischi Wäggselwirkig aber seer vil schwecher isch as die starki[2] , cha mä iire Iifluss bi dr Wäggselwirkig vo Kwark injoriere und sich uf en Iifluss vo dr Farblaadig beschränke.
Wäge iirer nitabelsche Struktur und iire hooche Koppligssterkene si Rächnige in dr QCD hüfig lang und kompliziert. Erfolgriichi kwantitativi Rächnige stamme mäistens us drStöörigstheorii oder voKompiutersimulazioone. D Gnauigkäit vo de Brognoose lit tüpischerwiise im Brozäntberiich. Eso het mä e Hufe vo de theoretisch vorusgsäite Wärt experimentell chönne werifiziere.
D Kwantechromodünamik isch e wääsentlige Bestanddäil vomStandardmodäll vo dr Elementardäilifüsik.
↑M. Cardoso et al.,Lattice QCD computation of the colour fields for the static hybrid quark-gluon-antiquark system, and microscopic study of the Casimir scaling, Phys. Rev. D 81, 034504 (2010), (aps,arXiv)
↑D Sterki vo dr elektromagnetische Wäggselwirkig isch dur dieSommerfeldschi Fiinstrukturkonstante kennzäichnet, wääred dr entsprächendi Parameter vo dr starke Wäggselwirkig vo dr Gröössenordnig 1 isch.
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