Movatterモバイル変換


[0]ホーム

URL:


Zum Inhalt springen
Alemannische WikipediaDie freyi alemannischi Enzyklopädi
Suech

Mexiko

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Dialäkt: Bärndütsch
Dä Artikel bhandlet de Staat. Wyteri Bedütige vo „Mexiko“ findschdoo.
Estados Unidos Mexicanos

Vereinigti Mexikanischi Staate

{{{ARTIKEL-FLAGGE}}}
{{{ARTIKEL-FLAGGE}}}
{{{ARTIKEL-WAPPEN}}}
{{{ARTIKEL-WAPPEN}}}
Amtsspraachde factoSpanisch, sit 2003 sy 62ursprünglechi Sprache als sogenannti Nationalsprachen anerkennt
HauptstadtMexiko-Stadt
Staatsoberhaupt undRegierigschefClaudia Sheinbaum
Flächi1.972.550 km²
Iiwohnerzahl112.322.757 (Volkszählig 2010)[1]
Bevölkerigsdichti56,9 Iiwohner pro km²
Bruttoinlandsprodukt
  • Total (nominal)
  • Total (KKP)
  • BIP/Einw. (nominal)
  • BIP/Einw. (KKP)
2011[2]
  • $ 1.154 Milliarde(14.)
  • $ 1.661 Milliarde(11.)
  • $ 10.153(63.)
  • $ 14.610(64.)
Human Development Index+0,770(57.)[3]
WährigMexikanische Peso
Unabhängigkeit1810 erklärt, 1821 anerkennt
NationalhimneHimno Nacional Mexicano
ZitzoneUTC -6 bis -8
Kfz-KennzeicheMEX
Internet-TLD.mx
Vorwahl+52

Mexiko (Spanisch:México/ˈmɛː.xɪ.kɔ/, Nahuatl:Mexihco/mɛː.ʃɪʔ.kɔ/), amtlechVereinigti Mexikanischi Staate, span.Estados Unidos Mexicanos, isch e Bundesrepublik inNordamerika mit 31 Bundesstaate und em Houptstadtdistrikt Mexiko-Stadt. Im Norde gränzt Mexiko a diVereinigte Staate vo Amerika (USA); im Süde u Weschte a Pazifisch Ozean; im Südoschte aGuatemala,Belize u dsKaribische Meer; im Oschte a Golf vo Mexiko. Mit ere Gsamtflächi vo fasch zwöi Millione Quadratkilometer isch Mexiko ds füftgröschte Land ufem Amerikanische Doppelkontinänt, u wältwyt ligt Mexiko a vierzähter Stell. Über alli Länder gseh ligt Mexiko mit ere Bevölkerigszahl vo öppe 110 Millione Mönsche uf Platz elf.

Landesname

[ändere |Quälltäxt bearbeite]
Stadtzäntrum vo Tenochtitlán – Modäll us em Nationalmuseum für Antropologi voMexiko Stadt

Ds Land isch nach der Houptstadt vo deAzteke,Mexico-Tenochtitlan (jitz Mexiko-Stadt), benennt. Für d Härkunft vo dr Bezeichnig Mexico (mē/ʃ/ĭ'co) gits verschideni, aber unbefridigendi Erklärige. Eini drvo seit dr Teil stammi vomĕtl, wo für dAgavepflanze (o: Maguey) steit. Dr Teil söll voxīctli (Nabel) abgleitet sy u zäme mit em im Nahuatl hüffigen Ortssuffixco beziehigswysko d BezeichnigDr Platz, wo dr Nabel (dr Mittelpunkt) vom Maguey ligt ergä. Di Ableitig isch unmüglech, wüll i de erschte beide Fäll d Vokallängi, wo im Nahuatl e Bedütigsunterschid usmacht, verschiden isch.[4] En anderi Variante leitet der Ortsname, regelmässig bbildet, vo dr i de Quelle guet beleite Volksbezeichnig mē/ʃ/ĭ'tin (Plural) ab. D Etymologi vo dere Bezeichnig isch aber wie bi änleche Namen undurchsichtig.[5]

Alli di Wörter u vili witeri geografischi Näme basiere i ihrer latinische Schrybwys uf der (kastilische) Transkription vo de Spanier, de erschte Europäer, wo dört sy gsi. Si schrybe der/ʃ/-Lut vo der Nahuatl-Sprach wi dennzumal bi ihnen üblech usx. Sithär het sech d'Ussprach vom Spanische allerdings gwandlet u ds altenx wird/x// usgsproche - glych wiej undg (vore, i) wo früecher/ʒ/ tönt hei. Hüt wärde all die Wörter mitj oderg gschibe (Don Quixote wird zum Bispiel zuDon Quijote) u derx tönt ähnlech wie dsch im Dütsche. Näme sy aber nume teilwys a di neue Zueordnig vo Buechstabe u Lute aapasst worde, wi me das o i anderne Sprache het chönne beobachte. Trotzdäm fingt me i spanische Texte o d'SchrybwysMéjico anstattMéxico. In Mexiko sälber leit me allerdings sehr Wärt uf d'Schrybig mitx, wüll me so d'Loslösig vo der Kolonialherrschaft cha understryche. Di chüniglech-spanischi Akademie (Real Academia Española) wo für d'Feschtlegig vo der spanische Orthografie zueständig isch, lat beidi Schribwyse zue. Dernäbe wird drx teilwys us/ʃ/ oder/s/ usgsproche, zum Byspil bi „Xola“ u „Xochimilco“ (gsproche wi „Schola“ u „Sotschimilko“).

Physischi Geografi

[ändere |Quälltäxt bearbeite]
Satellitenufnam vo Mexiko

Dr gröscht Teil vo Mexiko (88 %) ghört zumnordamerikanische Kontinänt, dr südlech Teil zellt aber scho zurzentralamerikanische Landbrügg. Ds Land isch mit ere Flächi vo 1.972.540 km² fasch füfzg Mal so gross wi d Schwyz. Vo dere Flächi sy 49.176 km² Wasser, also es Gebiet grösser als di ganzi Schwyz. Über 5.000 km² sy unbewohnti Insle. Mexiko ligt punkto Flächi wältwyt uf em 14. Platz. Ds Land isch über 3.000 km läng u 200 km bis 2'000 km breit. Im Nordweschte isch d'Halbinsle Niederkalifornie mit ere Längi vo 1.200 km, im Oschte gränzt isch dr Golf vo Mexiko und a d'Halbinsle Yucatan, wo sech Mexiko mit Guatemala u Belize teilt.

Im Norde gränzt Mexiko a dUSA mit ere Gränzlängi vo 3.326 km und im Südoscht aGuatemala mit 962 km uBelize mit 250 km. Es het usserdäm 12.540 km Meeresküschte, dervo 8.200 km Küschtelinie am Pazifik u 3.200 km am Atlantik. Ds Hoheitsgebiet u d Nutzigsrächt vo Mexiko göh bis 200 Seemeile (370 km) vor Küschten ewäg. D Landesgränze isch insgesamt 4.538 km läng. Ds Land geit über drü Zytzone. Dr höchscht Punkt vo Mexiko isch mit 5.747 Meter drVulkan Citlaltépetl ar Gränze zwüsche de Bundesstaate Puebla u Veradruz u dr tiefscht Punkt mit 10 Meter unger em Meeresspiegu Mexicali, dHouptstadt vom Bundesstaat Baja California.

Di gröschte Stedt vo Mexiko, alles Millionestedt, Mexiko-Stadt, Guadalajara, Monterrey, Ecatepec de Morelos, Puebla, Nezahualcóyotl, Ciudad Juárez, Tijuana, León und Zapopan.


VulkanCitlaltépetl oder Pico de Orizaba, dr höchscht Bärg vo Mexiko.

Mexiko isch es klimatisch fassetterychs Land mitsubtropischem u alpinem, aber o mitWüeschteklima. Es ligt im Übergangsberych vo de summerfüechte üssereTrope im Südoschte vom Land über die ganzjährig trocheneSubtrope ume Wändekreis bis zumWinterrägeklima voKalifornie ganz im Weschte in Baja California.

Dr gröscht Teil vo Mexiko beschteit us emeneHochlandblock, wo a markante Bruchlinie im Oschte und Weschte useschteit. DRandgebirge sy sehr ungerschidlech gschtaltet: D Sierra Madre Oriental im Oschte setzt sech us parallel strychende Faltezüg u steil ufragende Schichtrippe vo drJura- uChrydeformation zäme. U d Sierra Madre Occidental im Weschte bout sech us flach ligende vulkanische Dechine vomTertiär uuf. Beidi erschyne vo de hügelige Küschtetiefländer uus us höchi Gebirgsmure.

Dr VulkanPopocatépetl, dr berüemtischt Bärg vom Land

Ds Hochland isch i wyti Becki gglideret, wo ar Gränze zu den USA bis uf 1.200 m über Meer chöme. A dSierra Madre Occidental schliesst sich südlich dCordillera Neovolcánica aa, wo usvulkanische Ablagerige us dr Zyt vomPliozän bis zumQuartär besteit. Si isch nid nume dür Risevulkän, sondern o dür ne Vilzahl vo vulkanische Cheglen uKratern pprägt u bildet der Südrand vom Hochlandblock, wo in ereBruchstuefezone rund 1.000 m tief zur Senki vom Río Balsas abbricht. Im Süde befindet sech d Sierra Madre del Sur weschtlech vor Sierra Madre de Chiapas. Nordöschtlich isch d Halbinsle Yucatán vorgglageret, vo dere dr gröscht Teil zu Mexiko ghört. Si besteit us ereChalchsteitafele, wo sit emTertiär us em Meer isch useghobe worde.

Di höchschteVulkän vom Land sy dr Citlaltépetl (är heisst oPico de Orizaba), mit 5.610 m glychzytig dr höchscht Bärg in Mexiko, dr no aktivi Popocatépetl mit 5.452 m u dr Iztaccíhuatl mit 5.286 m.

Bevölkerig

[ändere |Quälltäxt bearbeite]

D Bevölkerig setzt sech zämen us 60 % Meschtize, 30 %indigene Völker (nach anderen Aagabe 13 % bzw. 7 %), unger anderemMaya undNahua, Nachkomme vo deAzteke, und ca. 9 % Europäischstämmige (meischtens Spanier). Di übrige eis Prozänt sy angeri Bevölkerigsgruppe (gröschteteils us Afrika).

Nach dr Volkszählig vo 2005 rede 5,8 % vo dr Bevölkerig indigeni Sprache. Weniger als eis Prozänt rede ke Spanisch. Di meischt ggredte Sprache syNahuatl (öppe 1,6 Millione) uMayathan (öppe 900.000). Sit 2003 sy 62indigeni Sprachen in Mexiko als sog. Nationalsprache anerkennt.

D Mehrheit vo de schwarze Mexikaner het sech i de letschte 200 Jahr ir Meschtizebevölkerig ufglöst. Im Bundesstaat Veracruz u ar Weschtküschte fingt me aber no es paar vone. Ds einzigeKreol, wo uf mexikanischem Bode gredt wird ist dsGullah. Rede tües di Aaghörige vo de schwarzeSeminolen ir chlyne Gmeind Nacimiento de los Negros (ir Nöchi vo Muzquiz, Coahuila).

     Jahr    Ywohner
18055.700.000
18427.000.000
18809.600.000
189512.632.000
190013.607.000
191015.160.000
192114.335.000
193016.553.000
194019.654.000
194824.461.000
     Jahr    Ywohner
195026.282.000
195530.557.000
196034.994.000
196541.284.000
197050.695.000
197560.145.000
199081.250.000
199693.182.000
2000100.350.000
2006~108.700.000

87 % vo de Mexikaner syKatholike. Dernäbe gits e wachsendiprotestantischi Minderheit (7,5 %). Wyteri 2 % zelle sech zu anderne chrischtleche Gloubensrichtige. 3,5 % säge sy ghöri kereReligionsgemeinschaft aa u nume grad 0,36 % sy vo anderne Religione (Stand 2000). D Religion het i gewüsse Schichte vor mexikanische Gesellschaft e grossi Bedütig, vol allem unger der ländleche Bevölkerig u vil weniger für d Ywohner vo de Grossstedt.

Gschicht

[ändere |Quälltäxt bearbeite]

I de Jahr 1517 u 1518 erreiche di erschte spanische Expeditione unger em Francisco Hernández de Córdova u em Juan de Grijalva d Halbinsle Yucatán. Di neu „entdeckte“ Hochkulture u di rychleche Guldgägeschtänd mache dtierra firme, ds Feschtland, für d Spanier intressant. I de Jahr 1519 bis 1521 schaffts drHernán Cortés, ds so genannteAzteke-Rych mit Hilf vo zahlrychen indigene Verbündete z stürze. Ds hütige Mexiko wird zum VizekönigrychNeuspanie.

Im Jahr 1810 het Mexiko d Unabhängigkeit vo Spanie erklärt. Das het e lange Chrieg zur Folg gha u schliesslich zur tatsächlechen Unabhängigkeit gfüehrt. Ds erschte Staatsoberhoupt isch dr Agustín de Iturbide gsi, wo ds Land ab 1822 alsKaiser regiert het. Gly drufabe isch ds mexikanische Rych düre Verchouf vo grosse Gebiet u dür d Invasion vo de USA geschrumpft.

I de 1860er Jahr isch ds Land bsetzt gsy dürFrankrych, wo i dere Zyt dr KaiserMaximilian I. (Habsburg) ygsetzt het. Dr Präsidänt Benito Juárez, wo mit Ungerstützig vo de USA d Franzose us em Land vertribe het, het der Maximilian hiigrichtet u so ändgültig d Ära vom mexikanische Kaiserrych beändet.

Di lang durendiDiktatur vom Porfirio Díaz het 1910 zurMexikanische Revolution gfüehrt u 1911 zu sym Rücktritt. Di revolutionäre Chräft hei zwar d Armee gschlage, hei sech aber ungerenang zerstritte u so ds Land zwänzg Jahr Lang i ständiger Unrue ghalte. Nähär het drPartido Revolucionario Institucional (Partei vo der Institutionalisierte Revolution, PRI) ds Land bis zum Ändi vom zwänzigschte Jahrhundert kontrolliert.

Mexiko isch ds einzige Land vo 17 Mitglider vom Völkerbundrat gsi, wo am 19. März 1938 lut gäge Aschluss vo Öschtrych a Dütschland proteschtiert het u dermit wältwyt früe Flagge gäge de Nationalsozialismus zeigt het. Mexiko het greit, was d Folge füre Wältfide chöi sy, we me d Pflichte us dr Völkerbundssatzig u usem internationale Rächt nid yhaltet. Us Anekennig für di Tat heisst hüt inWien e StrassenabschnittMexikoplatz.

Quälle

[ändere |Quälltäxt bearbeite]
  1. Instituto Nacional de Estadística, Geografía e Informática (INEGI): (Volkszählig 2010)
  2. World Economic Outlook Database, April 2012 vom Internationale Währigsfonds
  3. 2011 Human development Report(PDF; 2,1 MB)Entwickligsprogramm vo de Vereinte Natione.S. 17-20.Abgrüeft am 27. Dezember 2012.
  4. Frances Karttunen:An alanytical dictionary of Nahuatl. University of Texas Press, Austin 1983,ISBN 0-292-70365-1, S. 145.
  5. Ursula Dyckerhoff/Hanns J. Prem:Toponyme und Ethnonyme im Klassischen Aztekischen. Von Flemming, Berlin 1990,ISBN 3-924332-06-1, S. 67.

Literatur

[ändere |Quälltäxt bearbeite]
  • Bernecker, Braig, Hölz, Zimmermann (Hrsg.):Mexiko heute. Politik, Wirtschaft, Kultur. Vervuert 2004.ISBN 3-86527-140-5
  • Dario Azzellini, Boris Kanzleiter (Hrsg.):Nach Norden. Mexikanische ArbeitsmigrantInnen zwischen neoliberaler Umstrukturierung, Militarisierung der US-Grenze und dem amerikanischen Traum. Schwarze Risse 1999.ISBN 3-924737-47-9
  • Alexander von Humboldt:Mexico-Werk. Politische Ideen zu Mexico. Mexicanische Landeskunde. Hrsg. von Hanno Beck. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1991 (Reihe Forschung)
  • William H. Prescott: History of the Conquest of Mexico. Continuum Inter. Publis., 2009.ISBN 1-4411-4699-7. Dt. Übers.: Die Eroberung von Mexiko. Der Untergang des Aztekenreiches. Parkland 2000.ISBN 3-88059-993-9.
  • John Ross: Mexiko. Geschichte-Gesellschaft-Kultur. Unrast, Münster 2004. ISBN=3-89771-018-8
  • Hans W. Tobler:Die mexikanische Revolution: gesellschaftlicher Wandel und politischer Umbruch 1876–1940. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1992. ISBN=3-518-38488-0
  • Peter Landgraf:Auf den Spuren der Götter und des Jaguars in Mexiko|Sammelwerk=Vom Fernweh getrieben. Books on Demand. ISBN=3-8334-3800-2
  • Country Profile: Mexico (PDF, 28S), Library of Congress – Federal Research Division, July 2008 (157 kB)

Weblink

[ändere |Quälltäxt bearbeite]
 Commons: Mexiko – Sammlig vo Multimediadateie


Lage Nordamerikas
Politischi Gliiderig voNordamerika

23 nordamerikanischiMitgliidstaate vo de Vereinte Natione:
Kanada |Mexiko |Vereinigti Staate
 Zentralamerika: Belize |Costa Rica |El Salvador |Guatemala |Honduras |Nicaragua |Panama
 Karibik: Antigua und Barbuda |Bahamas |Barbados |Dominica |Dominikanischi Republik |Grenada |Haiti |Jamaika |Kuba |St. Kitts und Nevis |St. Lucia |St. Vincent und d Grenadine |Trinidad und Tobago1

Anderi Gebiet:
Amerikanische Jumpfereinsle (USA) |Anguilla (UK) |Aruba (NL) |Bermuda (UK) |Bonaire,Saba undSint Eustatius (NL) |Britischi Jumpfereinsle (UK) |Curaçao (NL) |Grönland (DK) |Guadeloupe (F) |Kaimaninsle (UK) |Martinique (F) |Montserrat (UK) |Navassa (USA) |Puerto Rico (USA) |San Andrés und Providencia (COL) |Saint-Barthélemy (F) |Saint-Martin (F) |Saint-Pierre und Miquelon (F) |Saint-Martin (NL) |Turks- und Caicosinsle (UK)

1lit uf emsüdamerikanische Festlandssockel.

Vun "https://als.wikipedia.org/w/index.php?title=Mexiko&oldid=932769"
Kategorie:

[8]ページ先頭

©2009-2026 Movatter.jp