D IBM isch zArmonk im US-BundesstaatNew York dihei. Si ghöört zu dr grööschte Firmene wältwyt i dr Branche vo drelektroonische Datevrarbeitig und vo drHardware und drSoftware fürComputer.
Ane 1924 het sech d Firma, wo jetz scho dur Fusioone mit anderne Fabrigge für Rächnigsmaschine grösser woorden isch, dr nöi Naame „International Business Machines Corporation“ ggä. Si het bsunders Rächnigsgräät und äänlechi Produkt für dWirtschaft und d Verwaltige gliferet. D Spezialiäät vo dr IBM isch s Gschäft mit deLochchaarte gsy, wo me im 20. Joorhundert wältwyt in unglaublich grosser Mängi bruucht het.
I dr zwöite Helfti vom 20. Joorhundert het d IBM, wo alewyl bi de füerende Aktöör uf em Gebiet vo drMikroelektronik-Technik drby gsi isch, die eerschte modäärne Computer entwicklet, und gly druufabe au d Grossrächner; und drzue sind jetz au d Trucker für EDV-Dateie choo. Aber drnäbe het men au elektrischeSchryybmaschine aabotte, wil die früene Computer für Privaati und au für chlyni Büro vil z umständlech und z tüür gsi sind.
1982 het me dr eerschtIBM-PC chönne chaufe. Ane 2004 het s Undernääme d PC-Abdeilig an chineesisch ComputerkonzärnLenovo vrchauft. Äs macht jetz näbe dr Härstellig vo technische Gräät, bsunders vo granz grosse Rächner, vor allem no uf dr ganze Wält im grosse Schtyl Berootige für EDV-Sache und uf anderne Gschäftsfälder.
Expäärte vomZürcher IBM-Forschigslabor sind zwöimol mit emNobälpryys für Füsik ggeert worde.
D Zäntrale vo dr IBM Düütschland, wo vo 2011 bis 2018 dMartina Koederitz gleitet het, isch zEninge, Baade-Württebäärg.