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Mit Taktgefühl rollt's einfach besser.

Jeden Tag bringt die ODEG unzählige Menschen an ihr Ziel. Dabei sorgen unsere freundlichen Servicemitarbeitenden im Nahverkehr für alle Annehmlichkeiten, die eine Fahrt in der ODEG entspannt machen. Und wenn dabei sogar noch die Mitreisenden selbst aufeinander achten, dann ist die gute Reise garantiert. Zugfahren ist eben Teamsport, nur meistens ohne Trikots und mit etwas weniger Jubel. Das ist auch okay so, denn Lärm im Zug braucht niemand, genauso wenig wie die lauten Gerüche der Stinkekäsestulle oder des Döners mit extra Zwiebeln. 

Ein wenig Rücksicht zu nehmen, macht den großen Unterschied – etwa älteren Mitreisenden beim Ein- und Aussteigen zu helfen. Wer anderen den Tag versüßt, bekommt immer das letzte Stück Kuchen. 

Soundcheck 


Kopfhörer sind eine der schönsten Erfindungen der Menschheit – direkt nach dem Rad und der Tiefkühlpizza. Dank ihnen bleiben Podcast, Musik und Mobile Games ganz bei dir, statt zum Gemeinschaftserlebnis zu werden. Auch Telefonate sind unter vier Ohren am besten aufgehoben – Pendler/-innen können sicherlich ein Lied davon singen… aber bitte leise. 

Wer seine Lautstärke im Griff hat, gewinnt häufiger im Lotto – glauben wir.

Saubere Sache


Der Zug ist ein bisschen wie eine WG auf Zeit, in der der Putzplan auf Eigenverantwortung basiert. Die Lösung? Mülleimer! Die nehmen alles, ohne zu klagen. Und bei der Snackwahl lohnt sich ein kurzer Check: Während der Apfel diskret bleibt, wird der Harzer Käse zur Ansage an den ganzen Wagon. Die Sitzpolster wiederum mögen weder Sneaker noch Feierabendfüße – und die Nase des Nachbarn wird es euch danken! 

Wer seinen Platz so behandelt, wie er ihn gern vorfinden würde, darf sich auf gutes Wetter im Urlaub freuen.

Revierverhalten


Wer Größe zeigen will, braucht nicht den größten Platz. Eure Taschen, Koffer und übergroßen Accessoires fühlen sich in der Ablage pudelwohl. Und sogar der eigene Sitz könnte älteren, schwangeren oder körperlich beeinträchtigten Mitreisenden deutlich besser stehen. Dabei braucht man auch nicht erst die Lebenserfahrung einer älteren Person, um ihr respektvoll zu begegnen und Platz zu machen. 

Fahrräder gehören in die markierten Bereiche – nicht, weil wir pingelig sind, sondern weil Fluchtwege frei bleiben müssen. Auch beim Einstieg sollten wir zuerst den Leuten Vorrang gewähren, die aussteigen wollen. 

Wer das beherzigt, hat auch seltener Schluckauf.

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Wir fahren im Auftrag:


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