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Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE

Gebündelte Kompetenz für gesamtstaatliche Verteidigung und Sicherheit am Fraunhofer FKIE

Fraunhofer FKIE integriert Euskirchener Fraunhofer INT und erhält damit zwei neue Abteilungen.

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© Tobias Vollmer

© iStock / FlashMovie

Tool des Fraunhofer FKIE erleichtert Arbeit der Krebsregister

Wie können die Krebsregister aus der Datenflut den bestmöglichen Nutzen für Forschung und Therapie ziehen? Dies war Aufgabe im Projekt »TeMeK«, das vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert und nun erfolgreich abgeschlossen wurde.

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© iStock / FlashMovie

Detektion von Gefahrstoffen

Fraunhofer FKIE nutzt speziell ausgerüstete Drohnen und Roboter, um radioaktive Quellen schnell und präzise zu lokalisieren.

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© Fraunhofer FKIE

20 Jahre ELROB: Robotik-Elite trifft sich 2026 in Thun

Seit seiner Premiere 2006 hat sich der European Land Robot Trial zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Veranstaltungsort des anspruchsvollen Leistungsvergleichs militärischer Robotik ist im Jubiläumsjahr 2026 Thun in der Schweiz.

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© Fraunhofer FKIE/Fabian Vogl

Neues Forschungsnetzwerk in Sachsen

Forschung, Innovation und Transfer für äußere, innere und zivile Sicherheit – das ist der Auftrag des Forschungsnetzwerks I2SN. Gegründet wurde es von den beiden Fraunhofer-Instituten FKIE und IKTS sowie dem zur Leibniz-Gemeinschaft gehörenden IFW Dresden.

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© Von einer KI generiert.

© Fraunhofer FKIE

»IDAS-PRO«: Wirksames Drohnenabwehrsystem für Polizeien und KRITIS

Wie können Sicherheitskräfte Drohnen erfolgreich erkennen und abwehren? Eine Antwort liefert das Forschungsprojekt »IDAS-PRO«: Zum Projektbschluss lieferte das System eine beeindruckende Live-Demonstration.

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© Fraunhofer FKIE

© NATO STO IST-193

Forschung für die NATO

Einer der engagiertesten deutschen Unterstützer der NATO-Forschung ist das Fraunhofer FKIE. In der NATO-Forschungsgruppe »Edge Computing at the Tactical Edge« (IST-193) beispielsweise arbeiten Wissenschaftler an einer wichtigen Voraussetzung für bruchfreie Kommunikation im gemeinsamen Einsatz: der Föderierung der nationalen Clouds.

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© NATO Science & Technology Organization

Das Forschungsinstitut an Ihrer Seite

Als führendes Institut für anwendungsorientierte IKT-Forschung und -Innovation widmet sich das Fraunhofer FKIE der gesamten Verarbeitungskette von Daten und Informationen: vom Gewinn, der Übertragung und Verarbeitung bis hin zu ihrem zuverlässigen Schutz.

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© Uwe Bellhäuser

Mission Statement

»Wir arbeiten jeden Tag daran, die Welt sicherer zu machen. Unser Ziel ist es, existenzbedrohende Risiken frühzeitig zu erkennen, zu minimieren und beherrschbar zu machen.«

© iloveotto / 123RF Lizenzfreie Bilder

Forschung für gesamtstaatliche Verteidigung und Sicherheit

Das Fraunhofer FKIE entwickelt Technologien und Prozesse mit dem Ziel, existenzbedrohende Risiken frühzeitig zu erkennen, zu minimieren und beherrschbar zu machen. Daran arbeiten insgesamt elf Forschungsabteilungen an Standorten in Wachtberg, Bonn, Euskirchen, Leipzig und Aachen , die über unterschiedliche, sich ergänzende Kernkompetenzen verfügen und so systemische Lösungen liefern können. Das Institut deckt dabei sämtliche Domänen der gesamtstaatlichen Verteidigung und Sicherheit ab – sei es zu Land, in der Luft, zur See, unter Wasser, im Cyberspace oder im Weltall.

In enger Kooperation mit strategischen Partnern widmet sich das Institut hierbei der gesamten Verarbeitungskette von Daten und Informationen: vom Gewinn der Daten mittels unterschiedlichster Sensoren, ihrer sicheren Übertragung über die geeigneten Protokolle und anwendungsspezifischen Verarbeitung durch Algorithmen und Künstlicher Intelligenz bis hin zur fusionierten Lagedarstellung und Entscheidungsunterstützung. Zentrale Bedeutung hat der »Faktor Mensch«: Im Fokus der Forschung steht die Entwicklung effektiver und effizienter Mensch-Maschine-Systeme, bei denen der Mensch als Entscheider und verantwortlicher Akteur im Mittelpunkt steht. Im Kontext der Nutzung bei der Bundeswehr, den zivilen Sicherheitsorganen und der Industrie entwickelt das Fraunhofer FKIE Methoden und Verfahren für sämtliche Bereiche der Sicherheit – sei es auf dem Boden, in der Luft, zur See, unter Wasser oder im Cyberspace. Die Forschungsleistungen erstrecken sich dabei von Studien und Tests bis hin zur Entwicklung von Prototypen.

Die Daten- und Informationsverarbeitungskette ist eingebettet in drei Forschungsthemen, ohne die sie nicht einsetzbar wäre: Zum einen muss die Hardware vor ionisierender oder elektromagnetischer Strahlung geschützt werden. Zum anderen gilt es, die Systeme vor Angriffen aus dem Cyberraum zu schützen. Zentrale Bedeutung für die Arbeiten am Fraunhofer FKIE hat zudem der »Faktor Mensch«: Im Fokus der Forschung steht die Entwicklung effektiver und effizienter Mensch-Maschine-Systeme.

Ergänzt und abgerundet wird das Portfolio durch die wissenschaftlich fundierte Vorausschau, Analyse und Bewertung über das gesamte Spektrum technologischer Entwicklungen für Verteidigung und Sicherheit. 

Advanced Solutions

Das Online-Magazin des Fraunhofer FKIE stellt aktuelle Forschungsschwerpunkte vor und Lösungen, die diese für drängende Herausforderungen unserer Zeit bieten.

    »Unbemannte Systeme für Verteidigung und Sicherheit«

    Mit UxS hat eine disruptive Technologie im militärischen Umfeld Einzug gehalten. In diesem Themenspezial treibt das Fraunhofer FKIE die systemische Betrachtung und Anwendung von UxS voran.

       

      Themen im Überblick:

      • Sense
      • Plan
      • Communication
      • Act
      • Human Factors
       

      © iStock / FlashMovie

      4.2.2026

      Tool des Fraunhofer FKIE erleichtert Arbeit der Krebsregister

      Wie können die Krebsregister aus der Datenflut den bestmöglichen Nutzen für Forschung und Therapie ziehen? Dies war Aufgabe im Projekt »TeMeK«, das vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert und nun erfolgreich abgeschlossen wurde. 

       

      © Fraunhofer FKIE

      2.2.2026

      Radioaktives Material schnell und präzise lokalisieren

      Radioaktive, chemische oder biologische Stoffe sind in Bedrohungslagen meist unsichtbar und lassen sich aus der Distanz nicht detektieren. Forschende am Fraunhofer FKIE nutzen speziell ausgerüstete Drohnen und Roboter, um radioaktive Quellen schnell und präzise zu lokalisieren.

       

      30.1.2026

      »Innovationsstandort« in der Oberlausitz

      Eine vorhandene Lücke in der Verteidigungs- und Sicherheitsforschung will das Fraunhofer FKIE jetzt in der Oberlausitz schließen und eröffnet in Löbau ein Joint Research & Testing Lab mit den Handlungsfeldern »Software Defined Defence«, »Cybersicherheit und Resilienz« und »Transformation«. Unterstützt wird das Projekt mit rund 10 Millionen Euro aus dem STARK-Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE). 

       

      © Tobias Vollmer

      10.12.2025

      Gebündelte Kompetenz für Verteidigung und Sicherheit

      Das Fraunhofer FKIE integriert zum 1. Januar 2026 das Euskirchener Fraunhofer INT und verstärkt sein Forschungsspektrum damit um zwei zukunftsrelevante Themen: »Innovationsforschung und Technologie-Vorausschau« sowie »Nukleare und Elektromagnetische Effekte«. Zudem übernimmt das Fraunhofer FKIE damit auch die Geschäftsstelle SPACE der Fraunhofer-Gesellschaft.

       

       

      Aktuelle Veranstaltungen

       

      © 123rf/lightpoet

      Institutsseminar

      Die kostenlosen Online-Vorträge finden mittwochs um 13 Uhr statt. Auf der Übersichtsseite sind das Seminarprogramm sowie die Anmeldung verfügbar.

      Veranstaltung I 15. - 19.06.2026

      European Land Robot Trial

      20 Jahre ELROB: Robotikexperten treffen sich zum Leistungsvergleich in Thun in der Schweiz.

      Conference I 23. - 25.11.2026

      18th Symposium Sensor Data Fusion

      Trends, Solutions and Applications

       

      © Uwe Bellhäuser

      FKIE-Standorte

       

      Hauptsitz Wachtberg

      Fraunhoferstraße 20

      53343Wachtberg

       

      Telefon +49 228 9435-0

      Fax +49 228 9435-685

       

       

      Standort Bonn

      Zanderstraße 5

      53177Bonn-Bad Godesberg

       

      Telefon +49 228 50212-400

      Fax +49 228 50212-688

       

       

      Standort Euskirchen

      Appelsgarten 2

      53879 Euskirchen

       

      Telefon +49 2251 18-0

      Fax +49 2251 18-277


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