
Fraunhofer FKIE integriert Euskirchener Fraunhofer INT und erhält damit zwei neue Abteilungen.
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Wie können die Krebsregister aus der Datenflut den bestmöglichen Nutzen für Forschung und Therapie ziehen? Dies war Aufgabe im Projekt »TeMeK«, das vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert und nun erfolgreich abgeschlossen wurde.
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Fraunhofer FKIE nutzt speziell ausgerüstete Drohnen und Roboter, um radioaktive Quellen schnell und präzise zu lokalisieren.
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Seit seiner Premiere 2006 hat sich der European Land Robot Trial zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Veranstaltungsort des anspruchsvollen Leistungsvergleichs militärischer Robotik ist im Jubiläumsjahr 2026 Thun in der Schweiz.
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Forschung, Innovation und Transfer für äußere, innere und zivile Sicherheit – das ist der Auftrag des Forschungsnetzwerks I2SN. Gegründet wurde es von den beiden Fraunhofer-Instituten FKIE und IKTS sowie dem zur Leibniz-Gemeinschaft gehörenden IFW Dresden.
mehr Info© Von einer KI generiert.

Wie können Sicherheitskräfte Drohnen erfolgreich erkennen und abwehren? Eine Antwort liefert das Forschungsprojekt »IDAS-PRO«: Zum Projektbschluss lieferte das System eine beeindruckende Live-Demonstration.
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Einer der engagiertesten deutschen Unterstützer der NATO-Forschung ist das Fraunhofer FKIE. In der NATO-Forschungsgruppe »Edge Computing at the Tactical Edge« (IST-193) beispielsweise arbeiten Wissenschaftler an einer wichtigen Voraussetzung für bruchfreie Kommunikation im gemeinsamen Einsatz: der Föderierung der nationalen Clouds.
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Als führendes Institut für anwendungsorientierte IKT-Forschung und -Innovation widmet sich das Fraunhofer FKIE der gesamten Verarbeitungskette von Daten und Informationen: vom Gewinn, der Übertragung und Verarbeitung bis hin zu ihrem zuverlässigen Schutz.
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»Wir arbeiten jeden Tag daran, die Welt sicherer zu machen. Unser Ziel ist es, existenzbedrohende Risiken frühzeitig zu erkennen, zu minimieren und beherrschbar zu machen.«
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Das Fraunhofer FKIE entwickelt Technologien und Prozesse mit dem Ziel, existenzbedrohende Risiken frühzeitig zu erkennen, zu minimieren und beherrschbar zu machen. Daran arbeiten insgesamt elf Forschungsabteilungen an Standorten in Wachtberg, Bonn, Euskirchen, Leipzig und Aachen , die über unterschiedliche, sich ergänzende Kernkompetenzen verfügen und so systemische Lösungen liefern können. Das Institut deckt dabei sämtliche Domänen der gesamtstaatlichen Verteidigung und Sicherheit ab – sei es zu Land, in der Luft, zur See, unter Wasser, im Cyberspace oder im Weltall.
In enger Kooperation mit strategischen Partnern widmet sich das Institut hierbei der gesamten Verarbeitungskette von Daten und Informationen: vom Gewinn der Daten mittels unterschiedlichster Sensoren, ihrer sicheren Übertragung über die geeigneten Protokolle und anwendungsspezifischen Verarbeitung durch Algorithmen und Künstlicher Intelligenz bis hin zur fusionierten Lagedarstellung und Entscheidungsunterstützung. Zentrale Bedeutung hat der »Faktor Mensch«: Im Fokus der Forschung steht die Entwicklung effektiver und effizienter Mensch-Maschine-Systeme, bei denen der Mensch als Entscheider und verantwortlicher Akteur im Mittelpunkt steht. Im Kontext der Nutzung bei der Bundeswehr, den zivilen Sicherheitsorganen und der Industrie entwickelt das Fraunhofer FKIE Methoden und Verfahren für sämtliche Bereiche der Sicherheit – sei es auf dem Boden, in der Luft, zur See, unter Wasser oder im Cyberspace. Die Forschungsleistungen erstrecken sich dabei von Studien und Tests bis hin zur Entwicklung von Prototypen.
Die Daten- und Informationsverarbeitungskette ist eingebettet in drei Forschungsthemen, ohne die sie nicht einsetzbar wäre: Zum einen muss die Hardware vor ionisierender oder elektromagnetischer Strahlung geschützt werden. Zum anderen gilt es, die Systeme vor Angriffen aus dem Cyberraum zu schützen. Zentrale Bedeutung für die Arbeiten am Fraunhofer FKIE hat zudem der »Faktor Mensch«: Im Fokus der Forschung steht die Entwicklung effektiver und effizienter Mensch-Maschine-Systeme.
Ergänzt und abgerundet wird das Portfolio durch die wissenschaftlich fundierte Vorausschau, Analyse und Bewertung über das gesamte Spektrum technologischer Entwicklungen für Verteidigung und Sicherheit.
Das Online-Magazin des Fraunhofer FKIE stellt aktuelle Forschungsschwerpunkte vor und Lösungen, die diese für drängende Herausforderungen unserer Zeit bieten.
Mit UxS hat eine disruptive Technologie im militärischen Umfeld Einzug gehalten. In diesem Themenspezial treibt das Fraunhofer FKIE die systemische Betrachtung und Anwendung von UxS voran.
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4.2.2026
Wie können die Krebsregister aus der Datenflut den bestmöglichen Nutzen für Forschung und Therapie ziehen? Dies war Aufgabe im Projekt »TeMeK«, das vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert und nun erfolgreich abgeschlossen wurde.
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2.2.2026
Radioaktive, chemische oder biologische Stoffe sind in Bedrohungslagen meist unsichtbar und lassen sich aus der Distanz nicht detektieren. Forschende am Fraunhofer FKIE nutzen speziell ausgerüstete Drohnen und Roboter, um radioaktive Quellen schnell und präzise zu lokalisieren.
30.1.2026
Eine vorhandene Lücke in der Verteidigungs- und Sicherheitsforschung will das Fraunhofer FKIE jetzt in der Oberlausitz schließen und eröffnet in Löbau ein Joint Research & Testing Lab mit den Handlungsfeldern »Software Defined Defence«, »Cybersicherheit und Resilienz« und »Transformation«. Unterstützt wird das Projekt mit rund 10 Millionen Euro aus dem STARK-Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE).
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10.12.2025
Das Fraunhofer FKIE integriert zum 1. Januar 2026 das Euskirchener Fraunhofer INT und verstärkt sein Forschungsspektrum damit um zwei zukunftsrelevante Themen: »Innovationsforschung und Technologie-Vorausschau« sowie »Nukleare und Elektromagnetische Effekte«. Zudem übernimmt das Fraunhofer FKIE damit auch die Geschäftsstelle SPACE der Fraunhofer-Gesellschaft.
Veranstaltung I 15. - 19.06.2026
20 Jahre ELROB: Robotikexperten treffen sich zum Leistungsvergleich in Thun in der Schweiz.
Conference I 23. - 25.11.2026
Trends, Solutions and Applications