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Professionelle Bücher. Auch für Einsteiger.

Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
2 Webbrowser
3 JavaScript einbauen
4 Programmieren mit JavaScript
5 Datum
6 Zufall
7 Browserinformationen
8 Fenster
9 Formulare
10 Frames und Iframes
11 Grafiken
12 Cookies
13 Objekte und Arrays
14 Ereignisbehandlung
15 Fehlerbehandlung
16 DOM
17 DHTML und CSS
18 AJAX
19 XML
20 Web Services
21 AJAX-Frameworks
22 Plugins
23 Multimedia
24 Java
25 Serverseitige Technologien
26 JavaScript goes .NET
27 Code schützen
28 Top Secret: Passwortschutz
29 Signierte Skripte
30 JavaScript und Sicherheit
31 Navigation
32 Warenkorb
33 JavaScript-Bibliotheken
34 Referenz
35 Quellen im Web
36 Die Zukunft von JavaScript
Index
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JavaScript und AJAX von Christian Wenz
Das umfassende Handbuch
Buch: JavaScript und AJAX

JavaScript und AJAX
839 S., mit DVD, 39,90 Euro
Rheinwerk Computing
ISBN 3-89842-859-1
gpKapitel8 Fenster
 gp8.1 Modale Fenster
  gp8.1.1 Warnung – nur im Notfall
  gp8.1.2 Bestätigungen
  gp8.1.3 Benutzereingaben
 gp8.2 Navigationsleiste mit JavaScript
  gp8.2.1 Das History-Objekt
  gp8.2.2 Vorwärts und rückwärts, Teil 2
  gp8.2.3 Drucken mit JavaScript
 gp8.3 Die Statuszeile
  gp8.3.1 Erläuternde Links
  gp8.3.2 Laufschrift
 gp8.4 Das location-Objekt
 gp8.5 Ein neues Fenster öffnen
  gp8.5.1 Ein Fenster öffnen und füllen
  gp8.5.2 Ein Fenster öffnen und verlinken
  gp8.5.3 Ein Fenster öffnen und anpassen
  gp8.5.4 Modale Fenster
 gp8.6 Fernsteuerung
  gp8.6.1 Links mit JavaScript
  gp8.6.2 Links ohne JavaScript
 gp8.7 Fenster schließen
  gp8.7.1 Andere Fenster schließen
 gp8.8 Fenster bewegen mit JavaScript
  gp8.8.1 Fenster verschieben
  gp8.8.2 Fensterinhalt scrollen


Rheinwerk Computing

8.2 Navigationsleiste mit JavaScript downtop

Die Navigationsleiste des Browsers wird ziemlich häufig benutzt. Vor allem die SchaltflächenZurück (oderBack),Drucken (oderPrint) undNeu laden (oderAktualisieren,Refresh,Reload) werden angeblich am häufigsten angeklickt. Mit JavaScript kann man diese Funktionalität nachbilden.


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8.2.1 Das History-Objekt downtop

Die History eines Browserfensters oder eines Frames ist nichts weiter als eine Liste der zuvor besuchten Seiten des aktuellen Fensters oder Frames. Beim Internet Explorer gibt es einen eigenen Ordner namensHistory oderVerlauf,der die globale History, also alle aufgerufenen Seiten enthält, während der Netscape Navigator diese Daten in einer einzelnen Datei ablegt. In Mozilla-Browsernheißt diese Funktionalität zumeistChronik. Auf die Elemente des History-Objekts haben Sie natürlich keinen Schreibzugriff. Stellen Sie sich vor, eine bösartige Seite würde die gesamte History des Benutzers überschreiben. Egal, ob der Benutzer vor oder zurück will, er würde immer auf der falschen Seite landen. Aber auch der Lesezugriff ist stark eingeschränkt, und zwar aus Sicherheitsgründen. Wenn man mit JavaScript (oder anderen Mitteln) die History-Liste des Benutzers auslesen könnte, wäre der gläserne Benutzer geschaffen. Manchmal werden auch Passwörter und andere vertrauliche Informationen in der URL übertragen; ein Lesezugriff wäre also ein Unding. Mit einem signierten Skript kann man auf diese Werte zugreifen, aber das ist nicht das Thema dieses Kapitels.

Schon interessanter ist es, in der History nach vorn oder hinten zu springen, wie man es auch mit den Schaltflächen in der Navigationsleiste des Browsers machen kann.

Wenn Sie einen englischsprachigen Browser verwenden, haben Sie die Funktionsnamen direkt vor sich:back()springt zurück,forward() nach vorn. Mit dem folgenden Skript wird ein Teil derNavigationsleiste nachgebildet. Beachten Sie, dass Sie zwar auch mitwindow.history. methode() auf die Methoden des History-Objekts zugreifen können; aber wie bereits schon mehrfach gesagt wurde, kann man daswindow. auch weglassen.

<html><head><title>History-Objekt</title></head><body><h1>Navigation mit JavaScript</h1><a href="#">Zurück</a> -<a href="#">Vor</a></body></html>

Es gibt noch eine weitere Methode deshistory-Objekts:history.go().Mit dieser Methode kann man in der History mehr als einen Eintrag vor- oder zurückspringen. Als Parameter wird hierbei angegeben, um wie viel vor (positiver Wert) oder zurück (negativer Wert) gesprungen wird. Statthistory.back() kann man also auchhistory.go(-1) verwenden;history.forward() wird durchhistory.go(1) ersetzt. Mithistory.go(0) wird übrigens die aktuelle Seite neu geladen.


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8.2.2 Vorwärts und rückwärts, Teil 2 downtop

Jeder Frame (und jeder Iframe) hat seine eigene History. Man kann also problemlos zwischen den Seiten hin- und herspringen, die in einem bestimmten Frame geladen worden sind. Nun kommt es in der Realität aber des Öfteren vor, dass sich der Inhalt mehrerer Frames ändert. Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Webseite mit einem Frame für den Inhalt und einem Frame für Werbebanner. Der Werbebanner-Frame wird alle 60 Sekunden neu geladen, während im Inhalts-Frame immer dann neuer Inhalt geladen wird, wenn der Benutzer auf einen Link klickt. Mit den bisherigen Methoden ist es zwar möglich, die History jedes einzelnen Frames zu verfolgen, nicht aber die globale History des Fensters, die aus einer Mischung von Seiten im Inhalts- und im Werbe-Frame besteht.

Bei Netscape- und Mozilla-Browsern hat daswindow-Objekt ebenfalls die Methodenback()undforward(),die es dem Benutzer erlauben,durch die globale History des Fensters zu navigieren. Der Internet Explorer kennt diese Methoden dagegen nicht. Mit dem folgenden Skript, das am besten in einem Frameplatziert wird, kann der Benutzer durch die History des Hauptfensters navigieren:

<html><head><title>window-Objekt: vorwärts und rückwärts</title></head><body><h1>Navigation mit JavaScript</h1><a href="#">Zurück</a> -<a href="#">Vor</a></body></html>

Ihnen fehlt bisher noch das Wissen, wie Sie auf Frames zugreifen können; auch die Syntaxtop.Hauptfenster.back() kennen Sie noch nicht. Keine Bange: In Kapitel 10 erfahren Sie mehr.


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8.2.3 Drucken mit JavaScript toptop

Eine sehr häufige Frage in Newsgroups lautet: Wie kann ich mit JavaScript drucken? Die Antwort ist nur auf den allerersten Blick unbefriedigend: Es ist nicht möglich, automatisch Daten zum Drucker zu senden – stellen Sie sich nur einmal vor, Sie surfen, und plötzlich fängt Ihr Drucker an, unkontrolliert Seiten auszuspucken.

Aber zurück zum Thema: Das Dialogfenster desDrucken-Dialogskann nicht nur mit dem entsprechenden Menübefehl oder der Schaltfläche in der Navigationsleiste aufgerufen werden. JavaScript unterstützt die Methodeprint() deswindow-Objekts, die genau dieses Dialogfenster aufruft. Zwar haben Sieauf den ersten Blick keinen Vorteil gegenüber der Arbeit mit der Navigationsleiste, aber viele Benutzer rufen gern das Kontextmenü des Fensters oder Frames auf und wählen dort denDrucken-Eintrag. Der Netscape Navigator erlaubt so etwas nicht, und seine Benutzer freuen sich sicherlich über den zusätzlichen Komfort, wenn Sie das Drucken mit JavaScript ermöglichen. Weiter unten in diesem Kapitel werden Sie außerdem Fenster ohne Navigationsleiste und ohne Menüleiste kennen lernen. Wer hier nicht die Tastenkombination zum Drucken kennt, hat ein ernsthaftes Problem, den Inhalt des Fensters zu Papier zu bringen. Eine JavaScript-Lösung schafft hier eine Erleichterung.

Im folgenden Beispiel finden Sie zusätzlich eine Überprüfung, ob der Browser dieprint()-Methode überhaupt unterstützt. Das ist zwar heutzutage nicht mehr notwendig, aber zeigt auf, wie Sie generell bestimmte JavaScript-Fähigkeiten eines Browsers prüfen können.

<html><head><title>window.print()</title><script type="text/javascript"><!--function drucken(){   if (window.print) {      window.print();   } else {      window.alert("Leider nicht möglich!");   }}</head><body><h1>Drucken mit JavaScript</h1><a href="#">Drucken</a><br></body></html>

Beachten Sie, dass die Abfrageif (window.print) heißen muss. Damit wird überprüft, ob die Methodewindow.print() vorhanden ist. Die Abfrageif (window.print()) funktioniert nicht, die Funktion würde – sofern vorhanden – auf jeden Fall ausgeführt werden.

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