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Greer Garson

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Greer Garson (1965)
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Eileen Evelyn Greer Garson,CBE (*29. September1904 inLondon; †6. April1996 inDallas) war einebritischeTheater- undFilmschauspielerin, die vor allem während desZweiten Weltkriegs imUS-amerikanischen Film große Erfolge feierte. Sie war insgesamt siebenmal für denOscar in der KategorieBeste Hauptdarstellerin nominiert und konnte die Trophäe für die Titelrolle im KriegsdramaMrs. Miniver (1942) gewinnen.

Leben und Wirken

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Kindheit und Jugend

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Greer Garson wurde 1904 in London als einziges Kind von George Garson (1865–1906), einem Kaufmann, dessen Vorfahren im 8. Jahrhundert ausSkandinavien nachSchottland eingewandert waren, und der Schottin Nancy Sophia Greer († 1958) geboren. Garson behauptete jedoch zeitlebens, sie sei 1908 inIrland zur Welt gekommen.[1] Nach dem frühen Tod ihres Vaters lebte sie allein mit ihrer Mutter, deren finanzielle Situation sich verschlechterte, zumal Garson häufig krank war und an einerchronischen Bronchitis litt, weshalb sie auf Anraten eines Arztes vor allem während der kalten Wintermonate im Bett bleiben musste.[2] Da es ihr dadurch verwehrt blieb, regelmäßig zur Schule zu gehen und mit Kindern ihres Alters zu spielen, verschlang sie bereits früh zahlreiche Klassiker derenglischen Literatur und lernte Gedichte und Dramen auswendig.

Nach ihrem Schulabschluss wollte Garson sich an derRoyal Academy of Dramatic Art zur Schauspielerin ausbilden lassen, doch ihre Mutter, die sich von allen nur ‚Nina‘ nennen ließ, wollte, dass ihre Tochter Lehrerin wird. 1921 schrieb sich Garson an derUniversität von London ein, wo sie ab 1923 dasKing’s College besuchte und 1926 ihr Studium mit demBachelor inFranzösisch abschloss. Nach einem weiterführenden Studium an derUniversität von Grenoble arbeitete sie in London zunächst als Redakteurin für dieEncyclopædia Britannica und anschließend bei einer Anzeigenagentur.[3]

Erste Erfolge als Schauspielerin

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Nebenbei wirkte Garson in einer Reihe von lokalen Theaterproduktionen mit. Ab 1931 gehörte sie zur Birmingham Repertory Company, mit der sie unter anderem inBirmingham,Sheffield,Edinburgh undGlasgow regelmäßig auf der Bühne stand. Der SchriftstellerGeorge Bernard Shaw erkannte ihr Potenzial und schickte ihr einen anerkennenden Brief, in dem er sie mit der gefeiertenShakespeare-DarstellerinEllen Terry verglich.[4] Obwohl Garson positive Kritiken erhielt und auch beim Publikum gut ankam, sah sich die Birmingham Repertory Company aufgrund Garsons häufiger Gesundheitsprobleme wieLungenentzündung und Rückenschmerzen gezwungen, ihren Vertrag aufzulösen.[4]

Daraufhin heiratete sie am 28. September 1933 den britischen Staatsbeamten Edward Alec Abbot Snelson (1904–1992), der später als Sir Edward ein anerkannter Richter und Experte fürindische undpakistanische Angelegenheiten wurde. Nachdem Garson und Snelson ihre Flitterwochen imHarz verbracht hatten, gingen sie schon nach wenigen Wochen wieder getrennte Wege. Garson zufolge seien sie zu unterschiedlich in ihren Gemütern und Snelson zudem sehr besitzergreifend gewesen.[4] Die Ehe wurde allerdings erst 1940 geschieden.

Eine Zeit lang schlug sich Garson mit kleinen Nebenrollen in Londons Theatern durch, bis sie 1935 an der Seite vonLaurence Olivier im LondonerWhitehall Theatre für ihre Darstellung in dem BühnenstückThe Golden Arrow, bei dem Olivier auch die Regie übernahm, von den Kritikern erneut für ihr Schauspieltalent und vor allem für ihre angenehme Stimme und sorgfältige Aussprache gelobt wurde. Während die Theaterproduzenten die rothaarige Garson häufig nicht leiden konnten, weil sie ihnen zu reserviert erschien, verstand sich die Schauspielerin mit Olivier auf Anhieb. Sie freundeten sich an und arbeiten fünf Jahre später in Hollywood erneut zusammen.[5] Es folgten weitere Bühnenengagements, für die Garson ebenfalls glühende Kritiken erhielt, von denen aber nur wenige, darunterNoël Cowards DramaMademoiselle, auch Publikumserfolge wurden. Im Jahr 1937 stand Garson für Live-Übertragungen von Theaterstücken für das noch junge britische Fernsehen erstmals vor der Kamera.

Erste Jahre in Hollywood

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Als sie 1937 am Londoner St. James Theatre eine Mörderin in dem DramaOld Music spielte, wurde sie vonLouis B. Mayer, dem Studiochef vonMGM, entdeckt. Trotz ihrer Bedenken, sie sei nicht fotogen genug, unterschrieb sie bei MGM einen Siebenjahresvertrag. Zusammen mit ihrer Mutter Nina und einer gewissen Hedwig Kiesler traf sie als „Europaimport“ in Hollywood ein. Hedwig erhielt daraufhin den KünstlernamenHedy Lamarr und zunächst die ganze Aufmerksamkeit von Louis B. Mayer, während Garson fast zwei Jahre auf ihre erste Filmrolle warten musste und aus Frustration darüber nach London zurückkehren wollte.

Die Prioritäten änderten sich erst, als Lamarrs FilmeLady of the Tropics undI Take This Woman auf spektakuläre Weise floppten. Da erinnerte sich Mayer an seine zweite europäische Entdeckung. Für Garson bedeutete dies die Rolle der Mrs. Chips in dem LehrerdramaAuf Wiedersehen, Mr. Chips (1939) neben HauptdarstellerRobert Donat. Ihre Rolle war nicht sehr groß, bescherte ihr jedoch weitere Rollenangebote und prompt ihre ersteOscar-Nominierung in der KategorieBeste Hauptdarstellerin. FürStolz und Vorurteil, der ersten Leinwandadaption vonJane Austensgleichnamigem Roman, stand sie 1940 mit Laurence Olivier schließlich auch gemeinsam vor der Filmkamera.

Der endgültige Durchbruch beim Film gelang Garson 1941 an der Seite vonWalter Pidgeon in ihrem erstenTechnicolor-FilmBlüten im Staub, in dem sie Edna Gladney (1886–1961) spielte, die sich inTexas Anfang des 20. Jahrhunderts für die Rechte von Waisenkindern eingesetzt und eine Stiftung für elternlose Kinder gegründet hatte. Der Film war ein großer Erfolg an der Kinokasse und gewann einen Oscar für dasbeste Szenenbild. Greer Garson und Walter Pidgeon wurden in der Folge als neues Traumpaar des US-amerikanischen Kinos gefeiert. Zudem füllte Garson die Lücke, dieGreta Garbo undNorma Shearer nach ihrem Rückzug vom Film bei MGM hinterlassen hatten. Ebenfalls 1941 war Garson nebenJoan Crawford,Robert Taylor undHerbert Marshall inWhen Ladies Meet zu sehen. Die Komödie war zwar kein sonderlicher Erfolg bei Kritikern und Publikum, tat aber Garsons weiterem Aufstieg in Hollywood keinen Abbruch.

Goldene Jahre bei MGM

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Im Jahr 1942 übernahm Garson neben Walter Pidgeon die Titelrolle inWilliam Wylers KriegsdramaMrs. Miniver, mit der sie bis heute am meisten assoziiert wird. Der Film über eine englische Familie, die während desZweiten Weltkriegs durch Garson zusammengehalten wird, war ein immenser Erfolg an der Kinokasse und wurde in zwölf Kategorien für den Oscar nominiert, in denen er sich sechsmal gegen die Konkurrenz durchsetzen konnte. Garson, die nachAuf Wiedersehen, Mr. Chips undBlüten im Staub zum bereits dritten Mal für einen Oscar nominiert wurde, gewann schließlich die Trophäe als beste Hauptdarstellerin. Bei derOscarverleihung 1943 bedankte sich die Schauspielerin in einer legendären fünfeinhalbminütigen Rede bei derAcademy of Motion Picture Arts and Sciences und ihren Wegbegleitern, woraufhin im Folgejahr die Redezeit erstmals auf weniger als eine Minute begrenzt wurde.

Ebenfalls 1942 drehte Garson unter der Regie vonMervyn LeRoy und an der Seite vonRonald Colman dasMelodramGefundene Jahre, basierend auf einem Roman vonJames Hilton, der bereits fürAuf Wiedersehen, Mr. Chips die literarische Vorlage geliefert hatte. Wie bereitsMrs. Miniver wurdeGefundene Jahre vom Publikum enthusiastisch aufgenommen. Auch Garson selbst schätzte den Film über eine Frau, die um die Liebe ihres anAmnesie leidenden Ehemannes kämpft, so sehr, dass sie ihn später als den schönsten Film bezeichnete, den sie je gedreht habe.[6] Nach ihrem erfolgreichsten Jahr heiratete Garson 1943 den zwölf Jahre jüngerenRichard Ney (1916–2004), der inMrs. Miniver ihren Sohn gespielt hatte, was in der US-amerikanischen Presse zu heftigen Kontroversen führte. Wie viele in Hollywood prophezeiten, hielt die Ehe, die von Eifersucht seitens Richard Neys geprägt war, nicht lange und wurde 1947 wieder geschieden.

Für ihre Leistung alsMarie Curie in der FilmbiografieMadame Curie (1943) erhielt Garson erneut eine Oscar-Nominierung, auf die mitTagebuch einer Frau (1944) undDie Entscheidung (1945) zwei weitere folgten. Garson hält damit zusammen mitBette Davis den Rekord an Oscar-Nominierungen in fünf aufeinanderfolgenden Jahren.

Karriereknick

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Neben Garson selbst bemerkten zunehmend auch Kritiker, dass sie als elegante, noble und würdevolle Dame häufig denselben Frauentyp in immer wieder ähnlichen Literaturverfilmungen spielte. Bereits zu Beginn ihrer Filmkarriere war sie entschlossen, ihre Vielseitigkeit als Schauspielerin zu beweisen, doch Louis B. Mayer, der für sie auch eine Art Mentor war, setzte lieber auf das Erfolgsrezept von Rollen wie die der Mrs. Chips oder Mrs. Miniver, mit denen Garson während der Kriegsjahre zur Königin von MGM avancierte. Dieses Prestige zeigte sich auch, als Garson 1945 die weibliche Hauptrolle nebenClark Gable in dessen erstem Film nach Kriegsende erhielt. Mit dem schlagzeilenträchtigen Slogan „Gable’s back and Garson got him!“ (deutsch: „Gable ist zurück und Garson hat ihn bekommen!“) warb das Studio um das FilmdramaMann ohne Herz, das vonVictor Fleming inszeniert wurde. Garson verkörperte darin eine Bibliothekarin, die sich in einen raubeinigen, von Clark Gable gespielten Seemann verliebt. Obwohl das Publikum Gables Rückkehr sehnlichst erwartet hatte, erwies sichMann ohne Herz als kritischer und finanzieller Flop. NebendarstellerinJoan Blondell bekam die einzig guten Kritiken.

Ab 1946 veränderte sich Hollywood zusehends. Die Art von Filmen, in denen Greer Garson bislang aufgetreten war, waren in der Nachkriegsära nicht länger gefragt. Anfang des Jahres versuchte sie mit dem FilmDesire Me ihre Position zu festigen; das Unterfangen geriet jedoch zu einem Desaster. Probleme mit dem Skript und dem Budget führten dazu, dass zwischen Drehbeginn und Premiere über 18 Monate vergingen, in denen der ursprüngliche männliche Hauptdarsteller durchRobert Mitchum ersetzt werden musste und hintereinander vier verschiedene Regisseure die Dreharbeiten leiteten. Als eine der wenigen Großproduktionen überhaupt kamDesire Me ohne Nennung eines Regisseurs Ende 1947 in die Kinos. Erneut waren die Kritiken schlecht und MGM machte mit dem Filmdrama ein weiteres Mal Verluste.

Letzte Jahre bei MGM

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Obwohl andere Verantwortliche des Studios Garsons Zugkraft beim Publikum zunehmend bezweifelten, hielt Mayer weiterhin zu ihr. InDie unvollkommene Dame konnte Garson als unkonventionelles Showgirl 1948 neben Walter Pidgeon und der jungenElizabeth Taylor endlich ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Der Film bekam zwar eher durchwachsene Kritiken, spielte aber weit mehr als seine Produktionskosten wieder ein. Während der Dreharbeiten lernte Garson den Millionär, Ölmagnaten und Rancher Elijah E. „Buddy“ Fogelson (1900–1987) kennen, den sie am 15. Juli 1949 inSanta Fe in dritter Ehe heiratete. MitDas Schicksal der Irene Forsyte (1949) folgte erneut eine Literaturverfilmung, in der Garson als Titelheldin zunächstErrol Flynn heiratet, mitRobert Young eine Affäre hat und schließlich mit Walter Pidgeon glücklich wird.

Im Jahr 1950 versuchte sich MGM mitIhr Geheimnis an einer Fortsetzung vonMrs. Miniver. Garson und Pidgeon spielten erneut die Hauptrollen. Zwar wurde im Gegensatz zum Vorgänger an Originalschauplätzen in England gedreht, doch der Umstand, dass Mrs. Miniver inIhr Geheimnis am Ende stirbt, wurde vom Publikum nicht gut aufgenommen, sodass der Film zu einem weiteren Flop in Garsons Karriere geriet. Mit ihrem Ehemann Buddy Fogelson zog sie schließlich nachNew Mexico, worauf Garson nur noch in Filmen mitspielte, die ihr persönlich zusagten. In den 1950er Jahren drehte sie, mit Ausnahme derShakespeare-VerfilmungJulius Caesar (1953), eher unbedeutende Filme, die nicht an ihre alten Erfolge anknüpfen konnten. Überdies lief 1954 ihr Vertrag bei MGM aus und alte Gesundheitsprobleme und Verletzungen machten ihr schwer zu schaffen.

Erneute Erfolge und Rückzug ins Private

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Greer Garson (rechts) mitRalph Bellamy undEleanor Roosevelt beim Dreh vonSunrise at Campobello

Im Jahr 1958 ging Garson an denNew YorkerBroadway, wo sieRosalind Russell in dem BühnenstückAuntie Mame ersetzte und von den Kritikern gefeiert wurde.[7] 1960 erhielt sie erneut großes Kritikerlob für ihre Rolle derEleanor Roosevelt inSunrise at Campobello, die ihr die siebente und letzte Oscar-Nominierung als beste Hauptdarstellerin einbrachte sowie denGolden Globe und den Preis desNational Board of Review in der gleichen Kategorie. Ebenfalls 1960 hatte sie einen kleinen Gastauftritt als sie selbst in der FilmkomödiePepe – Was kann die Welt schon kosten. Bereits 1943 war sie neben Walter Pidgeon mit einem solchen Gastauftritt inThe Youngest Profession zu sehen gewesen.

Nach zwei weiteren Spielfilmen,Dominique – Die singende Nonne (1966) undDer glücklichste Millionär (1967), und ein paar Auftritten im US-amerikanischen Fernsehen, etwa als Tante March in dem FernsehzweiteilerLittle Women (1978), zog sich Garson 1982 aus dem Showgeschäft zurück und widmete sich ihrem Privatleben, das seit ihrer Hochzeit mit Buddy Fogelson sehr glücklich verlief. Nahe ihrem gemeinsamen Anwesen inDallas,Texas, unterstützte Garson ein Theater derSouthern Methodist University, das daraufhin auf den Namen Greer Garson Theater getauft wurde. Auch an der Santa Fe University of Art and Design investierte Garson bereits ab Mitte der 1960er Jahre in ein Theater.[8] Am 7. Juli 1993 erhielt sie denOrder of the British Empire unter anderem für ihre Verdienste zur Verbesserung der Beziehungen von Großbritannien und den Vereinigten Staaten und für ihre Förderung von Universitäten.[9]

Nach dem Tod ihres Mannes Buddy Fogelson im Jahr 1987 zog sich Garson endgültig ins Private zurück. Sie selbst starb 1996 im Alter von 91 Jahren im Presbyterian Hospital in Dallas, nachdem sie dort aufgrund von akuten Herzproblemen die letzten drei Jahre ihres Lebens verbracht hatte.[10] Im Sparkman Hillcrest Memorial Park in Dallas, am so genannten „Fogelson Triangle“, wurde sie beigesetzt.

Filmografie (Auswahl)

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Auszeichnungen

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Oscar

  • 1940: Nominierung in der KategorieBeste Hauptdarstellerin fürAuf Wiedersehen, Mr. Chips
  • 1942: Nominierung in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin fürBlüten im Staub
  • 1943: Beste Hauptdarstellerin fürMrs. Miniver
  • 1944: Nominierung in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin fürMadame Curie
  • 1945: Nominierung in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin fürTagebuch einer Frau
  • 1946: Nominierung in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin fürDie Entscheidung
  • 1961: Nominierung in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin fürSunrise at Campobello

Golden Globe

National Board of Review Award

New York Film Critics Circle Award

Weitere

Deutsche Synchronstimmen

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Zu den Schauspielerinnen, die Greer Garson in den deutschen Synchronfassungen ihre Stimme geliehen haben, zählen:[12][13]

Literatur

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  • Michael Troyan:A Rose for Mrs. Miniver. The Life of Greer Garson. The University Press of Kentucky, 1999, 463 S.,ISBN 0-8131-9150-5.

Weblinks

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Commons: Greer Garson – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. Michael Troyan:A Rose for Mrs. Miniver. The Life of Greer Garson. The University Press of Kentucky, 1999,ISBN 0-8131-9150-5, S. 8.
  2. Michael Troyan:A Rose for Mrs. Miniver. The Life of Greer Garson. The University Press of Kentucky, 1999, S. 11.
  3. Michael Troyan:A Rose for Mrs. Miniver. The Life of Greer Garson. The University Press of Kentucky, 1999, S. 19–21.
  4. abcMichael Troyan:A Rose for Mrs. Miniver. The Life of Greer Garson. The University Press of Kentucky, 1999, S. 30–33.
  5. Michael Troyan:A Rose for Mrs. Miniver. The Life of Greer Garson. The University Press of Kentucky, 1999, S. 39–41.
  6. Michael Troyan:A Rose for Mrs. Miniver. The Life of Greer Garson. The University Press of Kentucky, 1999, S. 136.
  7. Michael Troyan:A Rose for Mrs. Miniver. The Life of Greer Garson. The University Press of Kentucky, 1999, S. 274.
  8. Andrea Sarvady:Leading Ladies: The 50 Most Unforgettable Actresses of the Studio Era. Chronicle Books, San Francisco 2006,ISBN 0-8118-5248-2.
  9. Michael Troyan:A Rose for Mrs. Miniver. The Life of Greer Garson. The University Press of Kentucky, 1999, S. 363.
  10. Peter B. Flint:Greer Garson, 92, Actress, Dies; Won Oscar for Mrs. Miniver. In:The New York Times, 7. April 1996, S. 27.
  11. Honorary Degrees auf der Website derSouthern Methodist University.
  12. Greer Garson. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 11. Mai 2024. 
  13. Vgl. synchrondatenbank.de
Personendaten
NAMEGarson, Greer
ALTERNATIVNAMENGarson, Eileen Evelyn Greer (vollständiger Name)
KURZBESCHREIBUNGbritische Filmschauspielerin
GEBURTSDATUM29. September 1904
GEBURTSORTLondon
STERBEDATUM6. April 1996
STERBEORTDallas
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