Hakenfelde Ortsteil vonBerlin | |
---|---|
![]() | |
Koordinaten | 52° 34′ 40″ N,13° 10′ 51″ O52.57777777777813.180833333333Koordinaten:52° 34′ 40″ N,13° 10′ 51″ O |
Fläche | 20,381 km² |
Einwohner | 34.319(31. Dez. 2023) |
Bevölkerungsdichte | 1684 Einwohner/km² |
Neugründung | 2003 |
Postleitzahl | 13587 |
Ortsteilnummer | 0507 |
Bezirk | Spandau |
Hakenfelde ist einBerliner Ortsteil desBezirks Spandau im Nordwesten der Stadt.
Hakenfelde liegt imNaturraum derZehdenick-Spandauer Havelniederung. Es grenzt im Süden und Südwesten (Radelandstraße –Hohenzollernring –Neuendorfer Straße bis zumQuartier Schultheiss)[1] an die OrtsteileFalkenhagener Feld undSpandau. Im Osten (einschließlichEiswerder undKleiner Wall) wird er durch dieHavel von den OrtsteilenHaselhorst undKonradshöhe und dessen OrtslageTegelort sowie dem OrtsteilTegel begrenzt. Im Norden und Westen bildet Hakenfelde die Berliner Stadtgrenze zum LandBrandenburg und berührt die StadtHennigsdorf (Landkreis Oberhavel) sowie die GemeindeSchönwalde-Glien und die StadtFalkensee (Landkreis Havelland). Hakenfelde ist flächenmäßig der größte Ortsteil des Bezirks Spandau.
Der NameHakenfelde ist abgeleitet von einer 1730 am Stadtrand von Spandau erbautenMeierei, die nach ihrem Erbauer und Besitzer, dem Kaufmann Johann Ludwig Haake (auch: Haacke), benannt wurde. Anstelle der Meierei stand hier später das Schlösschen der ab 1853 zu Gastspielen in Berlin weilenden TänzerinPepita de Oliva. Die Künstlerin gab demPepitamuster ihren Namen. In der Nähe von ihrem früheren Wohnort an derMertensstraße undGoltzstraße trägt ein größerer Mietwohnungsbaukomplex mit 1024 Wohneinheiten den NamenPepitahöfe. Die Stichstraße in dem Neubaugebiet trägt seit dem 1. Mai 2018 den Namen Pepitapromenade. Bis in die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts war die Schreibweise des OrtsteilsHackenfelde.[2][3][4]
Um die Wende zum 20. Jahrhundert stand etwas entfernt das beliebte VergnügungslokalKarlslust. Am 8. Februar 1947 kam es dort zu einer der größten Berliner Brandkatastrophen, demKarlslust-Tanzhallenbrand. 80 junge Menschen starben und über 150 wurden schwer verletzt, als das Lokal während einer Karneval-Kostüm-Tanzveranstaltung gegen 22:45 Uhr zu brennen begann. Wegen der großen Kälte wollten die über 1000 Besucher ihre Mäntel von der Garderobe holen, was zu einer Massenpanik führte. Die meisten Toten waren Mitglieder des Spandauer Sportvereins.[5]
Hakenfelde war ab etwa 1880 auch der Name einer Straße, die denSpandauer Forst von den davor liegenden Feldern trennte. Diese Straße heißt seit 1953Hakenfelder Straße.
Ab 1934 kam es in der evangelischenLuthergemeinde, zu der Hakenfelde damals gehörte, zu heftigen Richtungskämpfen zwischen Christen derBekennenden Kirche undDeutschen Christen. Im April 1933 war auf Beschluss des Gemeindekirchenrates vor derWichernkapelle aus Anlass desFührergeburtstags eineHitler-Eiche geweiht worden, die in den Folgejahren regelmäßig zum Ort fürnationalsozialistische Propaganda-Veranstaltungen wurde, auch im Zusammenhang mit Gottesdiensten. Der Pfarrer der Deutschen Christen, Johannes Rehse, hieltDeutsche Konfirmationsfeiern und Jahresabschlussgottesdienste mit nationalsozialistischem Gepräge, die mit derAgende von evangelischen Gottesdiensten wenig Übereinstimmungen hatten. Eine starke Gruppe von etwa 150 Gemeindegliedern stand hinter dem Bekenntnispfarrer Hermann Bunke. Zum 1. Januar 1937 erhob die Kirchenbehörde den Wichernbezirk zu einer selbstständigen Kirchengemeinde und ernannte Hermann Bunke zum alleinigen Gemeindepfarrer. Johannes Rehse versuchte weiterhin, durch Eingaben und Unterlaufen von Beschlüssen Feiern in der Wichernkirche durchzusetzen, was ihm mehrmals gelang. Nach dem Ende derNS-Zeit verließ Rehse Berlin. Hermann Bunke, der während der Inhaftierung von SuperintendentMartin Albertz ab 1942 zusammen mit dem Kirchenältesten Friedrich die Spandauer Kreissynode derBekennenden Kirche leitete, blieb bis zu seiner Pensionierung 1956 Pfarrer der Wicherngemeinde.[6]
Jahr | Einwohner |
---|---|
2007 | 26.228 |
2010 | 26.657 |
2015 | 28.121 |
2020 | 31.327 |
2021 | 31.600 |
2022 | 33.111 |
2023 | 34.319 |
Quelle:Statistischer Bericht A I 5. Einwohnerregisterstatistik Berlin. Bestand – Grunddaten. 31. Dezember. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (jeweilige Jahre)[7]
Nahezu zwei Drittel des Ortsteils Hakenfelde macht derSpandauer Forst aus, ein vielbesuchtes Naherholungsgebiet mit Wildgehege, Spazier- und Radwegen wie demBerliner Mauerweg, demRadweg Berlin–Kopenhagen und demHavelradweg. Mit seinen beiden Forstrevieren Hakenfelde und Radeland reicht er vom Westufer der Havel bis zum Stadtrand im Norden und Westen. Im Spandauer Forst liegen dieNaturschutzgebiete Teufelsbruch, Großer und Kleiner Rohrpfuhl, die Kuhlake mit den Versickerungsteichen. Von 120 der in Berlin vorkommenden Vogelarten leben hier rund 90.
Im nordwestlichsten Zipfel von Hakenfelde liegtEiskeller. Es ist eine besondere Kälteregion, die Überlieferungen zufolge in früherer Zeit als Lagerungsort von Eis aus dem nahe gelegenen Falkenhagener See (heute im Stadtgebiet vonFalkensee) gedient haben soll.[8] Derzeit werden dort in einer Wettermessstation meteorologische Daten erhoben. Während derTeilung Deutschlands war Eiskeller eineWest-BerlinerEnklave in derDDR.
Eine ähnliche Besonderheit stellten von 1961 bis 1988 die im Nordosten von Hakenfelde direkt an der Havel gelegenen ehemaligenExklaven Fichtewiese undErlengrund dar. Diese wurden zuDDR-Zeiten vonWest-Berliner Bürgern als Gartenkolonie genutzt. Die Exklave Erlengrund ließ sich nur per Boot aus dem gegenüberliegenden Berliner Ortsteil Konradshöhe erreichen, die Exklave Fichtewiese bis zu einem Gebietsaustausch am 1. Juli 1988 nur durch ein Tor im Grenzzaun.[9][10]
In den Jahren 1907–1910 wurde am Rande des Spandauer Forstes dasEvangelische Johannesstift errichtet. Bereits 1858 war es vonJohann Hinrich Wichern gegründet und amTegeler Forst inPlötzensee gebaut worden. Dort musste es jedoch dem Ausbau desWesthafens weichen und wurde mitStiftskirche, Behinderteneinrichtungen, Seniorenheimen, einem Krankenhaus und zwei Schulen hierher verlegt. Die „Havelländische Eisenbahn“ richtete an der heute stillgelegtenBötzowbahn nach Hennigsdorf einen „Bahnhof Johannesstift“ ein; der Name „Bahnhof Hakenfelde“ ließ sich hierfür nicht durchsetzen.[11]
Östlich des Geländes des Johannesstiftes ist zwischen 1914 und etwa 1940 dieWaldsiedlung Hakenfelde entstanden. Ihr ältester Kern steht seit 1986 unterDenkmalschutz.
Zwischen der Waldsiedlung und derNiederneuendorfer Allee liegt dieJustizvollzugsanstalt Hakenfelde. 1978 als Nebenanstalt derJVA Düppel gegründet, ist sie seit 1991 eine selbstständige Anstalt. Nach einer Umbauphase konnte 1998 in neuen Gebäuden der Vollzugsdienst fortgesetzt werden mit 248 Einzelhaftplätzen (zuzüglich 170 Plätze in der Nebenanstalt Kisselnallee) – als moderne „Selbststelleranstalt des offenen Vollzugs“. Bekannte Häftlinge waren die ehemaligenDDR-PolitikerEgon Krenz,Günter Schabowski undHeinz Keßler sowie der SchauspielerKarsten Speck, der Profi-BoxerGraciano Rocchigiani und derSkandalschiedsrichterRobert Hoyzer. Auf der gegenüberliegenden Seite der Niederneuendorfer Allee liegt der 1912 erbauteSchützenhof. Es ersetzte das vorherigeSchützenhaus von 1703, das an der Neuendorfer Straße lag und an das die dortige Schützenstraße noch erinnert. Das Haus gehört derSchützengilde zu Spandau Korp. 1334, die zu den ältestenSchützenvereinen Deutschlands zählt (bei 12.400Gilden steht sie vom Alter her an 14. Stelle).
Einige hundert Meter nördlich des Schützenhofes lag früher dasKraftwerk Oberhavel. 1914 ging das städtische Kreiskraftwerk ans Stromnetz. Oft gab es Beschwerden von Anwohnern aus Hakenfelde, aber auch ausHeiligensee undTegelort wegen Lärmbelästigung durch die Kohleförderung aus dem Kran und lästigen Geräuschen der Kühlluft-Generatoren. Es konnte Abhilfe geschaffen werden. 1959 wurde das Kraftwerk erheblich ausgebaut. Sein Schornstein erreichte eine Höhe von 120 m. 1976 wurde die Errichtung eines neuen Kraftwerkes inmitten des Spandauer Stadtforstes (Standort: Oberjägerweg) angekündigt. Es gab erhebliche Proteste seitens der Bürger, die auch gerichtliche Klagen gegen das Projekt nicht scheuten und schließlich den Bau verhinderten. Stattdessen kam es zum Bau desKraftwerkes Reuter West im Spandauer Industriegebiet an derSpree. Nach demMauerfall im Jahr 1989 verlor das Kohlekraftwerk an Bedeutung. Seit Februar 2002 ist der Betrieb völlig eingestellt worden. 2005 begann der Abriss und war 2009 abgeschlossen. Das Grundstück wurde vom BetreiberVattenfall an einen Investor veräußert.
Ende des 20. Jahrhunderts entstanden am Westufer der Havel mehrere Quartiere, die zusammen mit Gebieten im Ortsteil Haselhorst am Ostufer dieWasserstadt Oberhavel mit 12.000 neuen Wohnungen bilden sollten. Anlässlich der 800-Jahr-Feier Spandaus im Jahr 1997 wurde der Teil der Havel zwischenZitadelle undTegeler SeeSpandauer See genannt. Die „Taufe“ erfolgte vom Deck des FahrgastschiffesDeutschland, die amWröhmännerpark vor Anker lag. Der imposante Bau derSpandauer-See-Brücke ist lebendiger Beweis dieses Ereignisses. Im QuartierHavelspitze der Wasserstadt unweit der zweiten Havelüberquerung mit dem Namen „Wasserstadtbrücke“ aus dem Jahr 2000 liegt nun auch– an derHugo-Cassirer-Straße – das Bürgeramt Wasserstadt. Zudem wurde der angrenzendeNordhafen Spandau rückgebaut. Am Südufer entstanden Reihenhäuser und komfortable Stadtvillen, am Nordufer als Teil des Maselakeparks eine gestufte Uferpromenade.
Am Nordufer des Aalemannkanals wurde zwischen 1994 und 1997 das moderneWohnquartier Aalemannufer mit 536 Wohnungen erbaut. Im Gegensatz zur Wasserstadt, die nach Ansicht von Stadtplanern zu hoch und zu dicht bebaut sei, wurde das Quartier Aalemannufer gezielt individueller und kleinmaßstäblicher konzipiert.[12]
An der Streitstraße liegen die von 1938 bis 1942 nach Plänen vonHans Hertlein errichteten Gebäude des ehemaligen Luftfahrtgerätewerks vonSiemens & Halske (LGW Hakenfelde), das vor 2000 alsSchule genutzt wurde. Heute beherbergen die Bauten des nach dem LyrikerHans Carossa benanntenCarossa-Quartiers u. a. zahlreiche Ladengeschäfte, Arztpraxen sowie das Schul- und das Sportamt des BezirksBerlin-Spandau.
Im Südosten von Hakenfelde steht seit der Wende zum 20. Jahrhundert derSonnenhof Kaiser Wilhelm II. Es ist ein evangelisches Kinderheim, dessen Gründung auf die Initiative des Pfarrers Alexander Spengler zurückgeht: Um die Not der Arbeiterkinder seiner Gemeinde zu lindern, gründete er 1894 denVerein für Kinderhort Spandau-Neustadt, der seine Arbeit zunächst im Kellergeschoss der Schulhäuser aufnahm. Nach Erwerb eines Grundstücks an der Neuendorfer Straße baute der Verein mit großer finanzieller Unterstützung KaiserWilhelms II. das Waisenhaus, das am 8. Oktober 1906 eingeweiht wurde und heute als evangelisches Kinderheim mit 51 Plätzen geführt wird. Die Betreuungsangebote der stationären Einrichtung reichen vom Heim als „zweitem Zuhause“ über familienergänzende Angebote bis zu Wohngemeinschaften und betreutem Einzelwohnen. Die Gruppen sind außer im Stammhaus an der Neuendorfer Straße noch in drei weiteren Gebäuden und auch in Einzelwohnungen untergebracht.
EineKuriosität ist, dass dieFlussinselGroßer Wall der Verwaltung des BezirksamtesFriedrichshain-Kreuzberg unterstellt ist.[13]
DieevangelischeWichernkirche als „wandernde Kirche“ (sie stand von 1897 bis 1906 inCharlottenburg-Westend und von 1908 bis 1932 inSiemensstadt) wurde in Hakenfelde am 23. Oktober 1932eingeweiht. In ihremDachreiter hing eineGlocke mit einem Hakenkreuz-Symbol aus dieser Zeit. Nach wiederholten Diskussionen in der Gemeinde wurde die Glocke am 14. Dezember 2017 durch eine neue, spendenfinanzierte Glocke ersetzt.
Mit dem Mitte der 1950er-Jahre gebauten und in der heutigen Form 1992 eingeweihtenGemeindezentrum Radeland am Schwanter Weg hat die Wichern-Radelandgemeinde (seit 2004 fusioniert) zwei Standorte in Hakenfelde. Die Südostspitze Hakenfeldes (Havelschanze bis Schultheiß-Quartier) gehört zur evangelischenLutherkirchengemeinde, die wie die Wichern-Radelandgemeinde demKirchenkreis Spandau imSprengel Berlin derEvangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz zugeordnet ist. Beide Gemeindenfusionierten am 1. Januar 2025 zur „Evangelischen Kirchengemeinde im Norden Spandaus“. Das wurde mit einem Vereinigungsfest am 12. Januar 2025 gefeiert.[14][15]
Dasrömisch-katholischeGemeindezentrum St. Lambertus an derCautiusstraße wurde am 31. August 1975 als Pfarrkirche der Pfarrei St. Lambertusgeweiht. Zusammen mit der 1928 imFichtenweg errichtetenSt.-Elisabeth-Kapelle im heutigen St. Elisabeth Seniorenheim besitzen die Gläubigen in Hakenfelde zwei Gottesdienststätten. Sie gehörten seit 2003 durch Fusion zur Spandauer PfarrgemeindeMaria, Hilfe der Christen desErzbistums Berlin, aus der die Pfarrgemeinde St. Lambertus 1975 hervorgegangen war. Heute gehört Hakenfelde zur „Pfarrei Heilige Familie – Spandau-Havelland“, die am 1. Januar 2023 durch Fusion mehreren Pfarrgemeinden entstand.
Die Heilig-Geist-Kapelle derSelbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) an derSchönwalder Allee war ursprünglich eine Stadtvilla und wurde 1958 als Gottesdienststätte mit Gemeindesaal und Pfarrwohnung eingeweiht. Bis 2010 war das Haus zugleich Sitz des Superintendenten desKirchenbezirks Berlin-Brandenburg der SELK.
Hakenfelde war seit 1904 mit der Straßenbahn zu erreichen. Die Linie H derSpandauer Straßenbahn wurde in diesem Jahr bis zurNiederneuendorfer Allee in Höhe des späterenEschenwegs verlängert und verband Hakenfelde über dieStreitstraße mit dem Spandauer Bahnhof (an der Stelle des heutigenBahnhofs Stresow), ab etwa 1924 verkehrte sie als Linie 54 bzw. 75 überRuhleben sogar bis zumKupfergraben inBerlin-Mitte. Seit 1962 führte die Linie 55 von Hakenfelde bis zumBahnhof Zoologischer Garten. Auf dieser Linie fuhr am 2. Oktober 1967 die letzteStraßenbahn inWest-Berlin; sie wurde durch die Buslinie 97 (heute M 45) ersetzt.
Von 1923 bis 1945 bestand ferner über die Schönwalder Straße und dann weiter über die Gleise derBötzowbahn dieSpandau-West–Hennigsdorfer Kleinbahn („Elektrische Nr. 120“) mit Halt amStadtpark (heute: Cautiusstraße), am Bahnhof Johannesstift und an der Wichernstraße zur Anbindung derWaldsiedlung. Von der Bötzowbahn zweigte am Johannesstift einIndustriegleis ab, das entlang der Wichernstraße zur Niederneuendorfer Allee führte und über das die Hakenfelder Industriebetriebe mit Güterzügen bedient wurden; über ein weiteres Anschlussgleis weiter nördlich wurde dasKraftwerk Oberhavel erreicht.
Hakenfelde ist über mehrereBuslinien an den zentralenBahnhof Spandau (Haltestelle: S+U Rathaus Spandau) angebunden, von wo aus Anschlüsse in dieCity West, zum Regional- und zum Fernverkehr (einschließlichICE-Halt) bestehen. Ebenfalls enden dort dieS-Bahn-Linien S3, S9 und dieU-Bahn-Linie U7. Die Buslinie M45 führt vom Johannesstift über die Schönwalder Allee und die Haltestelle Rathaus Spandau zumBahnhof Zoo, die Linie 136 fährt vom Rathaus Spandau über die Niederneuendorfer Allee zumAalemannufer bzw.Tongaweg. Die Linie X36 fährt vom Rathaus Spandau über Hakenfelde nachHennigsdorf und die Linie M36 vom Omnibushof in derWilhelmstadt über dieHeerstraße undRathaus Spandau durch dieWasserstadt Oberhavel nachHaselhorst. Die Buslinie 139 verläuft von der Hakenfelder Werderstraße überSiemensstadt zumU-Bahnhof Paulsternstraße bzw. bis zumMessegelände/ZOB/ICC, die Linie 671 führt über die Schönwalder Straße ins brandenburgischePaaren im Glien.
Als Hauptverkehrsstraßen durch Hakenfelde führen vomFalkenseer Platz die Schönwalder Straße und Schönwalder Allee nachSchönwalde-Glien sowie die Neuendorfer Straße / Streitstraße / Niederneuendorfer Allee nachHennigsdorf.
EineAutofähre pendelt am Aalemannufer zwischen Hakenfelde undTegelort über dieHavel. Eine Personenfähre, die die Anlegestellen Hakenfelde und Havelspitze mit Tegelort, den InselnValentinswerder undMaienwerder sowieSaatwinkel verbindet, verkehrt seit 2011 nur noch am Wochenende.
In Hakenfelde gibt es vier Grundschulen:
Außerdem bestehen folgende weitere Schulen: